Das ZMS-Kartenspiel für mehr Interaktion in Lehrveranstaltungen

Ein Beitrag des Zentrums für Managementsimulation (ZMS) der DHBW Stuttgart als Teil der Blogreihe im Vorfeld des 4. Tag der Lehre an der FH St. Pölten am 15.10.15

Das ZMS-Kartenspiel für mehr Interaktion in Lehrveranstaltungen

 

Kartenspiel_Sortierung nach Kartenwert_1000x700Das ZMS hat ein Kartenspiel für den Einsatz in Seminaren entwickelt. Die Idee des Kartenspiels ist es, mit einfachen Mitteln Interaktion in Lehrveranstaltungen zu fördern. Es ermöglicht, alle Teilnehmenden aktiv an den Prozessen zu beteiligen. Das Kartenspiel ist ein sogenanntes „Framegame“. Dies bedeutet: die Karten werden mit unterschiedlichen spielerischen Mechanismen eingesetzt, um damit völlig verschiedene Inhalte zu vermitteln. Dadurch sind sie flexibel für viele Themenstellungen nutzbar. Neben der schnellen Einteilung von Kleingruppen gibt es unzählige Varianten, um Themen zu erarbeiten oder unterschiedliche Meinungen zu einem Thema sichtbar zu machen. Mehr Informationen auf den Webseiten des ZMS: http://zms.dhbw-stuttgart.de/planspielplus/spielend-lernen/

Primär ist der Einsatz in Kursen und Seminaren sinnvoll, da dort in der Regel Räumlichkeiten vorhanden sind, um die erforderliche Bewegungsfreiheit herzustellen. In einer klassischen Hörsaalbestuhlung ist der Einsatz des Kartenspieles nur schwer möglich. Auf dem Tag der Lehre an der FH St. Pölten wird der Einsatz in Großgruppen vorgestellt und durchgeführt. Eine entscheidende Rolle spielt dabei auch die Vorbereitung des Raumes.

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Author: Wolfgang Gruber

Gruber Wolfgang (Mag. phil.) , geb. 1979 in Schärding, studierte Geschichte an der Universität Wien. Seine Schlüsselqualifikationen liegen in Globalgeschichte / Game Based Learning/ Simulationen / Rollenspiele und der Hochschuldidaktik. Seit 2009 ist er Universitätslektor an der Universität Wien und an der Universität für Bodenkultur, seit 2012 Trainer für Hochschuldidaktik an der Universität Wien, der Universität Innsbruck und der Fachhochschule Technikum Wien und seit 2012 Mitarbeiter im Service- und Kompetenzzentrum für Innovatives Lehren und Lernen der Fachhochschule St. Pölten.

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