E-Learning gefördert mit Erasmus-Mitteln

Gabriele Winkler und Leonhard Niederwimmer vom bfi Oberösterreich werden bei der Konferenz Inverted Classroom and beyond am 23. & 24. 2. im Marktplatz am zweiten Tag über zwei aus Erasmus-Mitteln ermöglichten Projekte informieren, bei denen E-Learning im Vordergrund stand du steht.

SOLE (www.sole-social.com – SOLE Social – Social Open Learning Environment) hat sich gemeinsam mit 6 europäischen Partnern zum Ziel gesetzt, ein soziales Lernnetzwerk zu entwickeln, welches kritisches Denken und Kreativität im Themenkreis Eco – Tourismus fördert. Dazu wird im Projekt eine virtuelle soziale Umgebung entwickelt, in welchem den thematischen Austausch erfolgt.

Die in SOLE entwickelten Lehr- und Lerninhalte, werden auf OER (Open Educational Resources) Grundlage für alle an der Thematik Interessierten zur Verfügung gestellt. Dadurch soll sichergestellt werden, dass Studierende kreative Ideen auf der Plattform SOLE Social teilen und weiterentwickeln. Neben einem Curriculum wurde dazu ein pädagogisches Handbuch entwickelt, welches kollaboratives Lernen und Wissensaufbau zwischen den europäischen Studenten anleitet und unterstützt.

Der erste Pilotversuch fand mit 30 Teilnehmer/innen in allen Partnerländern statt. Ziel war es „best-practice“ Beispiele über Ecotourism zu diskutieren, zu kommentieren uns zu teilen. Ausgangspunkt waren Multimediamaterialien, an Hand dessen die Probanden ein kollaboratives Projekt entwickeln sollten. Zudem sollte über die SOLE-Social Plattform erreicht werden, dass zwischen den europäischen Studierenden neues Wissen entsteht, worin alle Teilnehmenden aktiv und interaktiv eingebunden werden. Chat, Videos, Webinare, Wikis etc. sollten weiterhin helfen um neues Wissen aufzubauen.

Das Projekt geht jetzt in die zweite Pilotierung und wird noch ein Jahr laufen. Die größte Herausforderung bleibt auch dabei die gemeinsame Arbeitssprache Englisch zu arbeiten.

 

Das aus Erasmus+ geförderte Projekt SOLA (Simple Open Learning Advancement) hat den Zweck, den wachsenden Anforderungen der Tourismusbranche mit computergestützten Methoden, Unterlagen und Kursen entgegenzukommen. Das heißt im Detail:

– SOLA soll Beschäftigten im Tourismus das Thema „Nachhaltiger Tourismus“ näherbringen,

– SOLA soll offenes Lernen fördern und soll daher jederzeit und von jedermann genutzt werden können,

– SOLA soll die IT Kenntnisse von Trainern und Kursteilnehmern fördern.

Der SOLA Kurs besteht aus drei verschiedenen Kursen zu je 36 Stunden welche die Themen Basics, CRM und Ländlicher Tourismus behandeln. Zwei Drittel der Kursinhalte werden online angeboten wodurch viele Inhalte von den Lernenden zu Hause erarbeitet und bei regelmäßigen Reflexionstreffen diskutiert werden. Die im Kurs enthaltenen Aufgabenstellungen sind so ausgerichtet, dass sie die individuelle und praxisbezogene Situation der Teilnehmer berücksichtigen. An den gemeinsamen Reflexionsterminen werden die Themen auf einer allgemeinen gültigen Metaebene betrachtet.

SOLA wird gefördert von der Europäischen Kommission durch das Erasmus + KA 2 Programm und wird von sieben Institutionen aus 6 europäischen Ländern durchgeführt. http://www.bfi-ooe.at/bfiweb/sola.html

 

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Author: Redaktion

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