E-Learning-Strategie und Qualitätssicherung in der Hochschullehre mit dem Inverted-Classroom-Ansatz

Judith Hüther, Akademische Mitarbeiterin im Education Support Center (ESC) der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe, stellt in ihrem Impuls-Vortrag zur Tagung Inverted Classroom and Beyond, 23. & 24.2. an der Fh St. Pölten, ein aktuelles Beispiel für den Inverted-Classroom-Einsatz im Studiengang Wirtschaftsinformatik vor. Dabei wird insbesondere das im Jahr 2015 durchgeführte Projekt MoQiK (Modul- und kursübergreifende Qualitätssicherung im Kerncurriculum) in den Fokus gerückt. Das Projekt MoQiK ist als ein methodisch-didaktisches Konzept zum qualitätssichernden Einsatz von ICM und Selbst-Assessment in der Lehre im Studiengang Wirtschaftsinformatik im Wintersemester 2015 pilotiert worden. Dabei wurde die Lehrveranstaltung ‚Einführung in die Webprogrammierung‘ nach dem ICM-Lehrformat umgestaltet.

An der Dualen Hochschule Baden-Württemberg sind in den letzten Jahren verstärkt Anreizstrukturen in der E-Learning-Strategie geschaffen worden, die es der Hochschule erlauben, zunehmend innovative Lehransätze wie ICM einzuführen. Am Beispiel des Projekts MoQiK zeigt Judith Hüther, dass ICM nicht nur als ein als ein wichtiges Innovationselement, sondern zur Qualitätssicherung in der Hochschullehre eingesetzt werden kann. Dazu stellt sie neben dem Projektrahmen die wesentlichen Evaluationsinstrumente und –ergebnisse des Projekts vor.

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Author: Redaktion

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