Hybride Schnitzeljagd für die Konferenz icmbeyond17 in Marburg

 Christian F. Freisleben vom SKILL-Team gestaltet bei der Konferenz „Inverted Classroom and beyond“ am 21. &  22. 2. 17 in Marburg einen Workshop zum Thema „Präsenzphasen im ICM“.  Die FH St. Pölten ist dort Kooperationspartner der Universität Marburg. (Link zur Dokumentation der icmbeyond16 in St. Pölten, die icmbeyond18 findet am 20. & 21. 2.18 an der FH St, Pölten statt; Keynotespeakerin am 2. Tag ist Prof. Dr. Ellen Römer). Der Workshop wird als Hybride Schnitzeljagd umgesetzt.


Hinweise und Hintergründe zum Format „Hybride Schnitzeljagd“ finden sich hier: http://t1p.de/hs (Kommentare & Ergänzungen sind herzlich willkommen!). Ich freue mich auch sehr über Kommentare und Erfahrungsberichte zu dieser hybriden Schnitzeljagd als Kommentar zu diesem Blogpost.

Die Nummerierung der Stationen dient als Überblick, die Reihenfolge ist frei wählbar. Schon der Besuch und dadurch die Mitgestaltung einer Station ist ein Mehrwert für die Teilnahme, noch schöner ist das Beitragen bei mehr Stationen; es gibt jedenfalls keine „Mindestzahl“! Jede Station kann bei der Konferenz vor Ort analog umgesetzt werden und/oder auch in dafür erstellten Online-Tools (alle ohne Login nutzbar!), bei denen bewusst sehr unterschiedliche ausgewählt wurden. Auch eine Onlineteilnahme von Personen, die diese Konferenz anregend erleben ist ab sofort sehr gerne willkommen!

Station 1

Lesen Sie bitte in die hier aufgelisteten Methoden hinein. Welche Methoden kennen Sie noch? Bitte Name und Kurzbeschreibung (1 – 3 Zeilen) auf diesem Plakat visualisieren und/oder in diesem Etherpad.

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Station 2

Eine spannende / bemerkenswerte Erfahrung, die sie mit einer der bei Station 1 genannten oder dort hinzugefügten Methoden schon gemacht haben. Suchen Sie sich eine/n PartnerIn und berichten ihm/ihr in max. zwei Minuten von dieser Erfahrung – er/sie wird daraus drei bis fünf Thesen (dürfen auch einzelne Schlagworte sein) formulieren und auf einen A4-Blatt festhalten – dort darf / muss aber nicht auch Ihr Name stehen. Thesen können auch eigenständig in diesem Google-Forms Fragebogen mit einer Frage (Antworten für alle Beitragenden einsehbar) eingetragen werden.

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Station 3

Chaosgenerator: Gründe warum in der Station 1 zu findenden Methode in der Lehre ganz sicher nicht funktionieren bzw. was Sie unternehmen können, damit sie / die Lernenden damit scheitern. Bitte sammeln Sie Gründe auf den roten Moderationskarten und/oder in diesem padlet.

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Station 4

Ja, genau! Bitte sammeln Sie auf diesem Plakat Ideen für Schritte der erfolgreichen und im besten Fall nachhaltig wirksamen Implementierung für die in der Station 1 zu findenden Methoden in Präsenzphasen. Jeder vorhandenen Idee wird mit einer „Ja, genau! Und…“ – Haltung begegnet, also vorhandene Ansätze und Gedanken wertschätzend wahrgenommen sowie als Bestandteile und/oder Ausgangsbasis für eigene Beiträge genutzt. Sie können dies ebenso mit einem/einer PartnerIn umsetzen und so zu zweit Ideen sammeln. Weiters können sie vorhandene Ideen, die sich aus Ihrer Sicht ergänzen mit Linien verbinden sowie weitere Ideen, Ergänzungen zu diesen Linien dazuschreiben. Ideen können auch online in dieser learning app gesammelt und/oder kommentiert werden.

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Station 5

Entwickeln Sie hier auf diesem Plakat alleine oder gemeinsam mit anderen Teilnehmenden eine völlig neue Methode für die Präsenzphase im ICM, wobei es erwünscht / erlaubt ist, Bausteine und Ideen aus allen anderen Stationen zu verwenden. Natürlich dürfen sich hier ebenso noch ganz „rohe“ Ideen, Skizzen, Prototypen finden. Kreationen können ebenso in diesem editierbaren Google Dok eingetragen und ergänzt werden.

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Spielregeln

  • In allen Dokumenten (analog / digital) sowie bei allen Begegnungen: Behandeln Sie den/die andere so, wie auch Sie selbst behandelt werden möchten
  • Dies bedeutet auch Respekt vor den Beiträgen anderer, die gerne kommentiert (bzw. teilweise ergänzt) werden können – nicht willkommen sind rassistische und sexistische Aussagen; wer solche antrifft: Bitte löschen!
  • Wer schummelt: Kreative Wege die Aufgaben anzugehen sind herzlich willkommen; ansonsten bitten wir im Sinne eines fairen gemeinsamen Arbeiten und Experimentierens zu agieren
  • Als Anregung: Spaß haben beim Tun, andere beim Tun unterstützen und gerne auch andere zur Teilnahme motivieren
  • Hinweis / Bitte: Alle Materialien der Schnitzeljagd stehen unter cc_by_nc_cfreisleben_FH St. Pölten (können bei Nennung des Autors (cfreisleben / FH St. Pölten) für nicht komerzielle Zwecke, also etwa an Hochschulen kostenfrei verwendet werden), bitte auch selbst produzierte Beiträge unter diese Creative Commons Lizenz stellen

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Author: Redaktion

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