#icmbeyond18: SchülerInnenaktivierende Methoden in der Präsenzphase

Was machen Flipped Classroom AnwenderInnen eigentlich im Unterricht? Diese Frage greifen Stefanie Schallert und Christine Abila in ihrem Workshop auf und stellen aktivierende Methoden für die Unterrichtspraxis vor.

Beim Unterrichten mit dem Flipped Classroom-Konzept wird in der Unterrichtsstunde viel Zeit gewonnen. Doch was machen wir Lehrpersonen jetzt im Unterricht?! Durch den Einsatz von schülerInnenaktivierenden Methoden soll die Attraktivität des Unterrichts für die Lernenden erheblich gesteigert und die Lernerzentriertheit gewährleistet werden.

Im Vordergrund des Flipped Classroom-Modells steht nämlich die Unterrichtsstunde selbst und nicht, wie von vielen zuerst angenommen wird, die Auslagerung der Theorieinhalte mit digitalen Elementen. Die aktive Auseinandersetzung mit diesen ist zwar Voraussetzung dafür, dass die Lernenden überhaupt am Unterricht teilnehmen können, jedoch dient dieses Konzept dazu, die Unterrichtszeit für die aktive Auseinandersetzung der Lernenden mit den Inhalten zu nützen. Jonathan Bergmann und Aaron Sams halten die Lernerzentriertheit für den Kern dieses Modells und formulieren hierzu: „redirecting attention away from the teacher and putting attention on the learner and the learning.“

Bei diesem Workshop werden einige schülerInnenaktivierende Methoden für verschiedene Schulfächer in einem interaktiven Stationenbetrieb vorgestellt. Zudem sollen die Teilnehmenden auch durch gegenseitigen Erfahrungsaustausch voneinander profitieren.

Um am Workshop im Rahmen der #icmbeyond18 teilnehmen zu können, ist es wichtig, dass die TeilnehmerInnen ein mobiles Endgerät (Smartphone, Tablet,…) mit Kopfhörern mitbringen.

Autorinnen:

Stefanie Schallert unterrichtet das zweite Jahr alle ihre Mathematikklassen an der BHAK Wien 11 (Sekundarstufe 2) mit dem Flipped Classroom-Konzept.

 

 

Christine Abila baut in ihren Fremdsprachenunterricht an der BHAK Wien 11 auch Flipped Classroom-Elemente ein.

 

 

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