#icmbeyond18 – Zum Umgang mit heterogenen Bedürfnissen

Dr. Gisela Schutti-Pfeil und Dr. Gerold Wagner (FH Oberösterreich) bringen bei der Konferenz Inverted Classroom and Beyond am 20. & 21. 2. einen Beitrag zum Knowledge Café ein (siehe Programmübersicht) ein:

Studierendengruppen werden immer heterogener – wir müssen uns darauf vorbereiten…nein… wir sollten schon längst darauf vorbereitet sein „non traditional students“ verstärkt anzusprechen.
Das Inverted Classroom Modell ist eine Möglichkeit, um dieser Heterogenität Rechnung zu tragen. In unserem Beitrag wollen wir unsere Erfahrungen mit Inverted Classroom an der FH OÖ beschreiben. Wir werden einerseits die Umsetzung und Weiterentwicklung von ICM in einer Lehrveranstaltung über mehrere Jahre hinweg darstellen (siehe auch diesen Bericht vom Tag der Lehre an der FH OÖ). Änderungen in dieser Lehrveranstaltung erfolgten als Antwort auf heterogene Anforderungen bei den Studierenden (wie z.B. vollzeit vs. berufsbegleitend Studierende, Verfügbarkeit von und Vertrautheit mit digitalen Endgeräten, unterschiedliche Betroffenheit im beruflichen Alltag, Vertrautheit mit „invertierten“ Lehr- und Lernszenarien).

Wir werden andererseits auch darauf eingehen, wie wir an der FH OÖ das Modell ICM in der Hochschule verstärkt ein- und umsetzen. Welche Schritte haben wir dazu gesetzt? Was sind unsere Erfahrungen bisher damit? Gelingt es uns, verschiedene Zielgruppen anzusprechen? Antworten darauf bei unserem Beitrag auf der Konferenz.

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Author: Redaktion

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