icmbeyond18: Gelingensbedingungen für das ICM

Prof. Dr. Jürgen Handke  bringt sich bei der Konferenz Inverted Classroom and beyond am 20. & 21. 2. an der FH St. Pölten mit einem Workshop  (Überblick zum Programm) ein:

Mein Workshop beschäftigt sich mit zwei Hauptfragen:

  1. Wie reagieren die Studierende auf den Inverted Classroom?
  2.  Wie kann man als Lehrender mit dem Inverted Classroom beginnen?

Zu den studentischen Reaktionen konnten in den vergangenen Jahren umfangreiche Daten gesammelt werden, die eines belegen: Erst durch ein gut durchdachtes Zusammenspiel der Online-Phase und einer hochgradig kompetenzorientierten Präsenzphase können die Studierenden nicht nur motiviert werden, die digitalen Inhalte rechtzeitig durchzuarbeiten sondern sich auch aktiv im Präsenzgeschehen einzubringen. Beides funktioniert aber nicht per se, sondern nur durch ein ausgeklügeltes System vorbereitender und begleitender Maßnahmen.

Der zweite Workshop-Teil will all denjenigen Mut machen, die von den großen Anstrengungen, die zur Implementierung von ICM-basierten Lehrveranstaltungen notwendig sind, abgeschreckt werden. Mit einem 6-Schritte-Programm, das mittlerweile von vielen Hochschulen aufgegriffen wurde, sind kleinschrittige Annäherungen an die Digitalisierung der Lehre im Sinne des Inverted Classroom möglich. Die Kurzvorstellung dieses „Aktionsplans“ bilden den zweiten Teil des Workshops.

 

Literatur:

Handke, Jürgen. 2017. Handbuch Hochschullehre Digital. Nomos/Tectum Verlag: Baden Baden (2. aktualisierte Auflage), darin: Kapitel VII: Das 6-Schritte-Programm.

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Author: Redaktion

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