#icmbeyond18: Einsatz des Inverted Classroom Models in praktischen Fächern? Mehrwert eines E-Learning-Models im Fachbereich Bewegung und Sport.

E-Learning und Sport! Wie passen diese beiden Begriffe zusammen? Ja, man könnte sogar meinen, dass diese beiden Begriffe zwei Gegensätze darstellen. Bei genauerer Betrachtung lässt sich aber zeigen, dass durch den Einsatz von E-Learning für praktische Fächer ein Mehrwert generierbar ist. Welcher, zeigt Christian Rudloff von der Pädagogischen Hochschule Wien in seinem Workshop im Rahmen der #icmbeyond18

Im genannten Fall wird mit Hilfe des Inverted Classroom Models nach dem Ansatz „Design-Based Research“ eine bestimmte Lehrveranstaltung entworfen, eingesetzt und in mehreren Zyklen evaluiert.

In der Online-Phase kommen neben herkömmlichen Formaten, wie Texten und Bildern, vor allem auch dynamische Objekte, wie Videos, Simulationen, Animationen, zur Veranschaulichung von Wissen zum Einsatz. Es wurden eigene PowToon-Animationen eingebunden und ein E-Book erstellt um die Übersichtlichkeit zu gewähren. E-Tivities sollen sicherstellen, dass Inhalte bearbeitet und verstanden werden.

In der anschließenden Präsenzphase werden die theoretischen Inhalte nicht noch einmal vorgetragen, sondern gestellte Bewegungsaufgaben praktisch durchgeführt. Die Lernenden sollen dabei die Inhalte aus der Online-Phase anwenden, analysieren und bewerten und neue Inhalte kreieren.

Es stellt sich nun die Frage: Lässt sich dieses Szenario auch auf andere praktische Fächer übertragen? Diskutieren Sie mit mir über mögliche Vor- und Nachteile dieses didaktischen Modells.

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