Rückblick: Workshop zu Methoden für große Gruppen

Christian F. Freisleben von SKILL setzte kürzlich einen Workshop zum Thema „Methoden für große Gruppen“ um. Viele der dort besprochenen Methoden werden hier am SKILL-Blog vorgestellt bzw. im Bereich der E-Learning Werkzeuge.

Gerarbeitet wurde als Klammer mit der Methode Museum / Ausstellung , die gut auch in großen Gruppen eingesetzt werden kann. Angesprochen wurde dabei ebenso folgende Grundprinzipien:

  • Der Einsatz egal welcher Methode braucht als Grundlage & Ausgangspunkt ein umfassendes didaktisches Design, das selbstverständlich auch selbstorganisierte Lernphasen bzw. Vorbereitungsmaterialien und damit verbundene -aufgaben beinhaltet.
  • Es ist wichtig, den Einsatz dieser Methode mit Studierenden zu reflektieren, auch als Teil des Einblicks / der Chance zur Mitgestaltung von didaktischen Design.
  • Eine ganz wichtige Antwort auf die Frage: „Wie mit großen Gruppen arbeiten?“ ist: Immer wieder unterschiedlichste Kleingruppen (2 – 6 Personen) bilden (siehe dazu diesen Beitrag), die an verschiedensten Aufgaben arbeiten, verschiedene Rollen in Lehrveranstaltungen übernehemen, reflektieren und bewerten. Eine Variation ist dabei, dass eine Person in der Gruppe eine Beobachtungsrolle übernimmt (Aufgabe wird weitergegeben)

Im Workshop wurden von den Teilnehmenden Erfahrungen zu folgenden auch für Großgruppen geeigneten Methoden geteilt:

  • Schlüsselmethode
  • gegenseitiges Interview (Studierende erfahren Vorwissen, Einstellungen, relevante biographische Informationen voneinander…)
  • Speed dating
  • Clustering: Brainstorming und/oder Sammeln von Aspekten eines Themas auf Moderationskarten, danach gemeinsam in Themenfelder ordnen (ev. für diese Überschriften definieren)
  • Einsatz eines Talking-Stick
  • Fish-Bowl
  • Stationenbetrieb
  • Präsentationszirkel (vergleichbar mit Posterspaziergang)

 

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Author: Redaktion

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