Game Based Learning

Ab der Jahrtausendwende fand der Begriff sowie die Praxis des Game Based Learning seinen Einzug auch in die Hochschuldidaktik. Wir verstehen darunter nicht nur digitale Umsetzungen, sondern die Anwendung von spielerischen Methoden bzw. Prinzipien aus der Spielmechanik in didaktischen Settings.

Seit Jänner 2015 hat die FH St. Pölten (nach dem Aufbau des Entwicklungsprojekts rund um das Inverted Classroom Modell) weitere Ressourcen für die Umsetzung innovativer Projekte in der Lehre bereitgestellt, die seither in den Entwicklungsschwerpunkt „Game Based Learning“ fließen. Game Based Learning (spielbasiertes Lernen) wurde an der Fachhochschule St. Pölten folgendermaßen definiert: „Mit Game Based Learning meinen wir also alle Formen von ‚spielendem Lernen‘, sowohl analog als auch im digitalen Raum, oder hybride Konzepte[…].“ (Details und Quellen zu unserer Definition finden sich in diesem Beitrag zum Grazer E-Learning Tag 2015).

Gute Einblicke in bereits umgesetzte Schritte bringen auch:

  • Informationen zum SKILL-Quiz (neben dem selbst entwickelten SKILL-Quiz gibt es auf dem Campus weitere Funktionen, die spielerisches Lernen unterstützen mehr)
  • Dokumentation des 4. Tag der Lehre an der FH St. Pölten im Oktober 2015 mit den Schwerpunkt Game Based Learning
  • APA-Dossier zum Thema mit Zitaten vom Fachverantwortlichen Game Based Learning Wolfgang Gruber vom SKILL-Team
  • Berichte rund um die Weiterentwicklung des Konzept Hybride Schnitzeljagd
  • Informationen zu Grundlagen und Methoden der Angewandten Improvisation

Ansprechpartner im SKILL-Team für Game Based Learning ist Wolfgang Gruber.

 

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