Hybride Schnitzeljagd

Bei einer hybriden Schnitzeljagd (siehe hier zum Grundprinzip und weiterführenden Materialien) ist jede Station so gestaltet, dass dort Aktivitäten analog und auch in digitaler Form möglich sind. Ein weiterer Grundgedanke bei der Gestaltung ist das kollaborative Arbeiten an Inhalten. Dabei können Stationen von Lehrenden, Studierenden und gemeinsam gestaltet werden. Entstandenes kann dann auch über Peer Assessment beurteilt werden. Für die Lehre sind u. a. folgende Einsatzformen denkbar:

  • Gemeinsames Wiederholen / Auffrischen / Strukturieren von Inhalten
  • Vorstellen der (Zwischen)Ergebnisse aus Kleingruppenarbeiten
  • Information von & Begegnung mit verschiedenen Zielgruppen, die für eine spätere berufliche Tätigkeit von Relevanz sind
  • Präsentation von Projekt-, Bachelor- und Masterarbeiten sowie von Forschungsergebnissen (wobei hier aus einer temporären Schnitzeljagd zum einen eine Begleitung eines Projektzeitraums oder auch fixe Installationen werden können)
  • siehe dazu auch diesen Bausteinkasten zu Hybriden Schnitzeljagden

Grundprinzip von Schnitzeljagd: Eine Personengruppe hinterlässt an einem vereinbarten begrenzten Ort Hinweise, denen andere folgen. Diese können sehr unterschiedlich aussehen: Papierschnitzel, denen Teilnehmende nachgehen bzw. –laufen und damit an bestimmte Orte kommen bis hin zu multimedial und dialogisch gestalteten Stationen. Die dort zu findenden Anweisungen können Hinweise für den weiteren Weg sein oder Aufgaben, mit denen sich Stationen im Laufe der Zeit weiter entwickeln. nach oben

Weiterführende Materialien:

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