#icmbeyond16

Konferenz „Inverted Classroom & beyond
23. & 24. 2. 2016, FH St. Pölten – die Dokumentation

Informations in Englisch

Die ICM-Konferenz fand bereits zum fünften Mal statt, diesmal erstmals in Österreich, an der
FH St. Pölten. 30 hochrangige ExpertInnen und 150 Teilnehmende nutzten diese zu einem sehr intensiven Austausch und zum Knüpfen neuer Kontakte. (Terminaviso: #icmbeyond17 21. & 22.2.17)

Als Rückblick zu empfehlen:

Rückblickender Überblick und Details zum Programm

Die Konferenz wurde gemeinsam mit der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich und der Universität Marburg veranstaltet.

Besonders der erste Tag richtete sich auch an LehrerInnen aller Schultypen.  Im Horizon Report 2015 wird dem Ansatz des Inverted Classroom Model (ICM) eine hohe Bedeutung für die nächsten Jahre zugemessen, sowohl für die Handlungsfelder Schule als auch Hochschule. Im ICM-Ansatz bereiten sich Lernende u. a. auf Basis digital verfügbarer Materialien sowie z. B. mit Rechercheaufgaben auf Präsenzveranstaltungen vor, die dann dem Vertiefen, Üben und Anwenden dienen. In allen Phasen wird auf Dialogorientierung und den didaktisch sinnvollen Einsatz digitaler Medien geachtet. Gezielt gefördert werden Kompetenzen wie digital literacy, Selbstorganisation, Kooperation, forschendes und vernetztes Lernen.

 

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6 thoughts

  1. Ich würde gerne einen Beitrag zu flipped PD (professional Developement) in der Hochschuldidaktik einbringen.

  2. Interessante Idee mit dem flipped PD in der Hochschuldidaktik – ist das weiter verfolgt worden?
    Viele Grüße
    Timo

  3. Was mir an solchen (auch an dieser) Konferenzen fehlt ist ein ‚Spielverderber‘, das heisst ein konstruktiv-mitdenkender, kritisch-ablehnender Experte sprich Lehrer, der genau weiss, wie schlecht Computer und Internet für Kinder sind. Gerade weil ich ein vehementer Verfechter und praktisch Umsetzender des digitalen „Lernen unterwegs“ (http://rueedi.imnusshof.ch/lernenunterwegs/) bin, könnte ich diese Rolle spielen.

    1. Also abgesehen davon dass Kategorien wie gut oder schlecht bzw. Entweder / oder hier meiner Meinung nach unpassend sind, ist die Konferenz eine Chance für Austausch, weiterentwicklung, Didaktisch differenzierte Konzepte

      1. Sollte dies wirklich eine Antwort auf meinen Kommentar sein? Noch einmal: mir fehlt die Dialektik. Ich will keine Konferenzen besuchen, an welchen alle alles toll und spannend und was weiss ich finden. Ich will Konferenzen, wo sich Begeisterte und Ablehner treffen und zusammen etwas konstruieren und beurteilen – unabhängig, was dabei rauskommt.

        Ansonsten sollte es längst nur noch Konferenzen geben, in welchen beschlossen wird, dass alle Fachdidaktik-DozentInnen aller PH’s auch digital lehren müssen.

        1. Ich hatte bisher bei den Konferenzen an der FH St. Pölten immer den Eindruck, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Interessierten, Skeptikern, Begeisterten und ablehnenden Personen zu finden – zumal es bei einem vielfältig gebotenen Methodenmix und Inhalten für/aus unterschiedlichen Studienrichtungen immer Methoden gibt, die mehr oder weniger praktikabel sind. In der Vor- und Nachbereitung auf meine LV habe ich unterstützt durch SKILL Literaturquellen zum Thema gefunden, die sowohl befürwortend als auch kritisch bzw. ablehnend waren. Letzteres (eine Studie zum Einsatz von ICM im Mathematik-Unterricht, mit Kontrollgruppe im Standarddesign) war insbesondere hilfreich, um manche Reaktionen meiner eigenen Studierenden besser zu verstehen – weil eben nicht immer neue automatisch super ist, sondern gezielten, dosierten Einsatz braucht…

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