5. Tag der Lehre

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Bild: © Viesinsh

„Kompetenzorientiert Lehren und Prüfen“

20. Oktober, 2016, 9 – 18 Uhr

Der Programmfolder

Literaturliste zum Thema

„Kompetenzorientierte“ Curricula zu entwickeln, stellt StudiengangsentwicklerInnen, Studiengangsleitungen, Modulverantwortliche und Lehrende nach wie vor multiple Herausforderungen. Darüber hinaus soll dem „Shift from Teaching to Learning“ auf allen Ebenen der Planung und Gestaltung Rechnung getragen werden sowie der Dynamik, die in diesem Kontext die Digitalisierung der Hochschullehre mit sich bringt.

Beim 5. Tag der Lehre gab es zum Thema Kompetenzorientierung ein – auch methodisch – vielfältiges Programm. Siehe diesen Rückblick.

 

U.a. mit  einem Lernlogbuch als Teil einer veranstaltungsbegleitenden „Kompetenz-Rallye“ können Teilnehmende Aspekte von Kompetenzorientierung direkt während der Tagung umsetzen. Erster Höhepunkt ist die Keynote von Prof. Karl-Heinz Gerholz (Universität Bamberg). Einer der vier Tracks am Vormittag wird als DisQ-Space gestaltet. Im Mittelpunkt stehen kompetenzorientierte Prüfungsmodelle. Es besteht in diesem Setting die Möglichkeit in intensive Interaktionen mit ExpertInnen zu treten. Diese kommen aus der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, vom FH Joanneum und der FH St. Pölten. Geboten wird am Vormittag zudem u. a. ein Workshop mit Olivia Vrabl (Uni Wien), bei dem an einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Erstellung kompetenzorientierter Learning Outcomes gearbeitet wird.

Der Nachmittag startet mit einer Plenaraktion, bei der die Zusammenhänge zwischen didaktisch innovativen Modellen wie dem Inverted Classroom Modell und kompetenzorientierten Lernen und Prüfen im Vordergrund stehen. Mit vielfältigen aktivierenden Methoden wird Prof. Dr. Christian Spannagel (PH Heidelberg) gemeinsam mit Christian F. Freisleben (FH St. Pölten) unmittelbar erlebbar machen, wie Kompetenzorientierung auch in Großgruppen gestaltbar ist.

Spannend wird zudem ein Workshop zu innovativen Lernräumen, bei dem auch im Gehen gemeinsam gearbeitet wird und Erfahrungen aus der SRH Heidelberg und der FH St. Pölten einfließen.

 

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