Gestaltungsmöglichkeiten

DisQspace

(Hinweis: Bei mehreren Konferenzen wurde / wird ein ähnliches Format unter dem Namen Knowledge Cafè umgesetzt, das aber auch synonym mit World Cafè verwendet wird und mit diesem nicht verwechselt werden darf)

Studierende / Teilnehemende bereiten vier bis sieben Beiträge vor (alleine in Kleingruppen). Alle bereiten auch eine Präsentationsform vor. In einem großen Raum werden dann 4 – 7 „Stationen“ aufgebaut , also Orte, an denen dann präsentiert / gearbeitet wird.  Jede „Station“ stellt ihr Thema / anliegen am Anfang in einem Pitch (1 – 2 Minuten) vor.

Dann teilen sich Anwesende einer dieser Stationen zu und arbeiten dort gemeinsam (im Idealfall ist dort das Verhältnis Input :: kollaboratives Arbeiten an Recherche / Ideen / Umsetzungsmöglichkeiten in einer Relation von min. 30 :: 70; es sollte im Idealfall nicht dazu kommen, dass Präsentationen drei- oder vierfach in der selben Form wiederholt werden).

Eine Moderation bietet dann Teilnehmenden einen Wechsel zwischen den Stationen an.

Optional können ganz am Beginn ein zusammenfassender Impulsvortrag oder initiale Kurz-Pitches zu den Inhalten stehen. (mehr Details als Konferenzformat – siehe auch dieses Video)

 

Wählen Sie eine weitere Methode

Aktives Plenum

Auswahl von Moderation & Dokumentation (min 2, lieber 6 Personen). Lehrende / Lehrender stellt Aufgabe. Moderation sorgt dafür, dass sich möglichst viele im Raum an Aufgabenlösung beteiligen.

Gruppenpuzzle

Jede Gruppe bearbeitet Gesamtthema: jedes Mitglied in Einzelarbeit anderen Teil. Dann Treffen aller „ExpertInnen“ eines Teilgebiets: Ergebnisse abgleichen. ExpertInnen in Stammgruppe tragen vor.

Kugellager

Umsetzbar mit Bankreihen, wo Studierende immer um einen Platz weiterrücken und sich gegenseitig Informationen zu einem Thema geben / Fragen stellen.

Diskurs / Hearing / Podiumsdiskussion

Studierende(ngruppen) bereiten verschiedene Positionen zu einem Thema vor und vertreten diese (auch gegeneinander im Bedarfsfall).

DisQSpace / Barcamp (Open Space)

Studierende bereiten Beiträge ähnlich wie bei einer Konferenz vor; es entsteht eine Art (moderierter) Stationenbetrieb.

World Cafè / Posterspaziergang

Kleingruppen diskutieren / arbeiten an Tischen / Poster im Raum. Moderierter Wechsel wobei eine Variante ist: Ein „Host“ bleibt.  (Variante: Pro Action Café)

Soziometrische Übungen

Fragen an Anwesende stellen – diese ordnen sich entsprechend zu / heben die Hand. Dabei können auch bewusst die Reihen eines Hörsaals genutzt werden (Nähe / Distanz / links / rechts…)

Hörsaalspiele

Der Titel ist Programm; siehe diese Beschreibungen

Glückstopf / Buzz Group /
Think-Pair-Share

Auch in großen Gruppen sind jederzeit Formen von Tandems, Triaden, Kleingruppen möglich! (siehe auch diese Varianten für Think Pair Share)

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