Gestaltungsmöglichkeiten

SKILL Videothek

Die folgenden Videos sind alle zwei bis max. 14 Minuten lang und bieten ergänzend zu anderen Inhalten auf der SKILL-WebSite Unterstützung bei der Planung, Umsetzung und Weiterentwicklung von Lehrveranstaltungen. Haben Sie noch einen Wunsch für ein Thema, das wir hier ergänzen sollen?
Schreiben sie uns gerne ein Mail!

Methodenübersicht

Constructive Alignment: Lehrveranstaltungen von Beginn bis Ende durchdenken

Bloomsche Taxonomie & Didaktische Reduktion

Bloomsche Taxonomie einfach erklärt, wobei es auch sehr wichtig ist, sich mit der erweiterten Version auseinanderzusetzen (2. Video), im dritten Video steht als Element der Planung von Lehrveranstaltungen die didaktische Reduktion im Fokus.

Kompetenzorientierte Lehre

Als Einstieg in das Thema „kompetenzorientierte Lehre“ finden Sie hier 

  • ein Video zur Konzeption von Lehrveranstaltungen 
  • sowie ein Video, das einen guten ersten Einblick zu diesem Gestaltungsprinzip gibt und 
  • ein ergänzendes Video, in dem es um das so hochaktuelle Thema „Kompetenzen“ und „Nachhaltigkeit“ geht, das auch sehr gute Anregungen in Bezug auf überfachliche Kompetenzen bietet.

Tipps für Live-Online-Lehre und -Prüfungen

Diese Videos behandeln Tipps zur Gestaltung von Live-Online Anteilen von Lehrveranstaltungen, Prüfungen in Online-Settings sowie einen speziellen Blick auf Open Book Klausuren.

Lehrveranstaltungen planen & Plan für Studierende wahrnehmbar machen

Methoden, die Lehrenden helfen, eine Lehrveranstaltung zu planen und Studierenden einen Überblick zu dieser zu gewinnen / behalten.

Advanced organizer 
Lehr- und Lernstrategie, um sich Inhalte besser merken zu können. (Beschreibung sowie weiterführende Informationen zu Wissenslandkarten)

Digitaler Lerveranstaltungsplaner
Das kostenlose elektronische Lehrportal (ELP) wurde an der Bergischen Universität Wuppertal entwickelt. Lehrenden können damit individuell nach der Idee des Constructive Alignments planen. Diese Pläne können dann Studierenden teils zur Verfügung gestellt werden.
Im Video werden Optionen für den Einsatz diskutiert.

Storyboards für Lehrveranstaltungen
Die Nutzung von Storyboards (mehr zum Thema Storyboarding) kann ebenso bei der Planung von Lehrveranstaltung bzw. der Visualisierung ihrer Ziele und des Ablaufs dienen.
Details in diesem Beitrag 

Advanced organizer 
Lehr- und Lernstrategie, um sich Inhalte besser merken zu können. (Beschreibung sowie weiterführende Informationen zu Wissenslandkarten)

Digitaler Lerveranstaltungsplaner
Das kostenlose elektronische Lehrportal (ELP) wurde an der Bergischen Universität Wuppertal entwickelt. Lehrenden können damit individuell nach der Idee des Constructive Alignments planen. Diese Pläne können dann Studierenden teils zur Verfügung gestellt werden.
Im Video werden Optionen für den Einsatz diskutiert.

Storyboards für Lehrveranstaltungen
Die Nutzung von Storyboards (mehr zum Thema Storyboarding) kann ebenso bei der Planung von Lehrveranstaltung bzw. der Visualisierung ihrer Ziele und des Ablaufs dienen.
Details in diesem Beitrag 

Inverted Classroom Modell

Lehrmethoden #1: Das Inverted Classroom Modell (siehe auch hier)

Forschendes & Problembasiertes Lehren

Lehrmethoden #2: 2 Videos zu Forschenden Lehren und eines zu Problembasierten Lehren

Methoden für verschiedene Lernphasen

Ampel-Methode
Fördert das Aktivieren von Studierenden und das Einholen von Feedback; Methode zur schnellen Meinungsbildung. Beschreibung, etwas einfachere Variante. Im Video wird ebenso eine Variante vorgestellt.

Aktives Plenum 
Möglichst viele Studierende beteiligen sich an Aufgabenlösung, andere Studierende moderieren & dokumentieren dies. (Beschreibung inkl. sehr gutem Video – das Video unten ist als Ergänzung gedacht)

Barcamp / Open Space
Offenes, kooperatives Format (Verwandt mit Open Space). Inhalte & Abläufe werden von Studierenden selbst entwickelt. Beschreibung und viele Beispiele aus der Lehre. Das Video stellt das Grundprinzip vor. 

Buzz Group (Murmelgruppe)
Aktivierende Auseinandersetzung mit einer Problemstellung in Kleingruppen (2-4 Personen). Beschreibung Im Video wird eine erweiternde Variante vorgestellt. Weiterführend dieses Kurzinterview.

Ampel-Methode
Fördert das Aktivieren von Studierenden und das Einholen von Feedback; Methode zur schnellen Meinungsbildung. Beschreibung, etwas einfachere Variante. Im Video wird ebenso eine Variante vorgestellt.

Aktives Plenum 
Möglichst viele Studierende beteiligen sich an Aufgabenlösung, andere Studierende moderieren & dokumentieren dies. (Beschreibung inkl. sehr gutem Video – das Video unten ist als Ergänzung gedacht)

Barcamp / Open Space
Offenes, kooperatives Format (Verwandt mit Open Space). Inhalte & Abläufe werden von Studierenden selbst entwickelt. Beschreibung und viele Beispiele aus der Lehre. Das Video stellt das Grundprinzip vor. 

Buzz Group (Murmelgruppe)
Aktivierende Auseinandersetzung mit einer Problemstellung in Kleingruppen (2-4 Personen). Beschreibung Im Video wird eine erweiternde Variante vorgestellt. Weiterführend dieses Kurzinterview.

Ampel-Methode
Fördert das Aktivieren von Studierenden und das Einholen von Feedback; Methode zur schnellen Meinungsbildung. Beschreibung, etwas einfachere Variante. Im Video wird ebenso eine Variante vorgestellt.

Aktives Plenum 
Möglichst viele Studierende beteiligen sich an Aufgabenlösung, andere Studierende moderieren & dokumentieren dies. (Beschreibung inkl. sehr gutem Video – das Video unten ist als Ergänzung gedacht)

Barcamp / Open Space
Offenes, kooperatives Format (Verwandt mit Open Space). Inhalte & Abläufe werden von Studierenden selbst entwickelt. Beschreibung und viele Beispiele aus der Lehre. Das Video stellt das Grundprinzip vor. 

Buzz Group (Murmelgruppe)
Aktivierende Auseinandersetzung mit einer Problemstellung in Kleingruppen (2-4 Personen). Beschreibung Im Video wird eine erweiternde Variante vorgestellt. Weiterführend dieses Kurzinterview.

Glückstopf
Dient zur Festigung, Vertiefung und Strukturierung von bereits gelernten Inhalten. Beschreibung

Gruppenpuzzle
Thema wird von jeder Gruppe bearbeitet: Teile des Themas werden auf einzelne Mitglieder aufgeteilt. Expert*nnen eines Teilgebiets treffen sich dann und gleichen Ergebnisse ab. Beschreibung

Hörsaalspiele
Hierzu gibt es unzählige Formen und Möglichkeiten siehe diesen Blogbeitrag. Im Video werden Rahmenbedingungen für denen Integration in didaktische Designs behandelt.

Kugellager
Studierende geben sich Informationen, indem sie in Bankreihen immer um einen Platz weiterrücken. Beschreibung.

Glückstopf
Dient zur Festigung, Vertiefung und Strukturierung von bereits gelernten Inhalten. Beschreibung

Gruppenpuzzle
Thema wird von jeder Gruppe bearbeitet: Teile des Themas werden auf einzelne Mitglieder aufgeteilt. Expert*nnen eines Teilgebiets treffen sich dann und gleichen Ergebnisse ab. Beschreibung

Hörsaalspiele
Hierzu gibt es unzählige Formen und Möglichkeiten siehe diesen Blogbeitrag. Im Video werden Rahmenbedingungen für denen Integration in didaktische Designs behandelt.

Kugellager
Studierende geben sich Informationen, indem sie in Bankreihen immer um einen Platz weiterrücken. Beschreibung.

Glückstopf
Dient zur Festigung, Vertiefung und Strukturierung von bereits gelernten Inhalten. Beschreibung

Gruppenpuzzle
Thema wird von jeder Gruppe bearbeitet: Teile des Themas werden auf einzelne Mitglieder aufgeteilt. Expert*nnen eines Teilgebiets treffen sich dann und gleichen Ergebnisse ab. Beschreibung

Hörsaalspiele
Hierzu gibt es unzählige Formen und Möglichkeiten siehe diesen Blogbeitrag. Im Video werden Rahmenbedingungen für denen Integration in didaktische Designs behandelt.

Kugellager
Studierende geben sich Informationen, indem sie in Bankreihen immer um einen Platz weiterrücken. Beschreibung.

Note Taking pairs 
Studierende verfassen individuell Notizen und gleichen diese ab. Beschreibung in English.

Placemat-Methode
Ermöglicht es, Gruppenarbeitsprozesse fest zu halten. Beschreibung

Planspiele
Durch Simulation einer Praxissituation einen Einblick in Probleme und Zusammenhänge bekommen (bei SKILL ist dazu unser Game-Based-Learning Spezialist W. Gruber Ansprechpartner) Beschreibung

Pyramidenmethode
Studierende teilen zentrale Erkenntnisse in immer größer werdenden Gruppen Beschreibung / Variante dazu, mit Game Based Learning Elementen angereichert. 

Note Taking pairs 
Studierende verfassen individuell Notizen und gleichen diese ab. Beschreibung in English.

Placemat-Methode
Ermöglicht es, Gruppenarbeitsprozesse fest zu halten. Beschreibung

Planspiele
Durch Simulation einer Praxissituation einen Einblick in Probleme und Zusammenhänge bekommen (bei SKILL ist dazu unser Game-Based-Learning Spezialist W. Gruber Ansprechpartner) Beschreibung

Pyramidenmethode
Studierende teilen zentrale Erkenntnisse in immer größer werdenden Gruppen Beschreibung / Variante dazu, mit Game Based Learning Elementen angereichert. 

Note Taking pairs 
Studierende verfassen individuell Notizen und gleichen diese ab. Beschreibung in English.

Placemat-Methode
Ermöglicht es, Gruppenarbeitsprozesse fest zu halten. Beschreibung

Planspiele
Durch Simulation einer Praxissituation einen Einblick in Probleme und Zusammenhänge bekommen (bei SKILL ist dazu unser Game-Based-Learning Spezialist W. Gruber Ansprechpartner) Beschreibung

Pyramidenmethode
Studierende teilen zentrale Erkenntnisse in immer größer werdenden Gruppen Beschreibung / Variante dazu, mit Game Based Learning Elementen angereichert. 

Science Slam
Diese innovative Methode, wissenschaftliche Fakten ansprechend und kreativ zu präsentieren kann auch als Methode in der Lehre zum Einsatz kommen: Details.

Think- Pair- Share
Beschreibt grundlegende Vorgehensweise beim kooperativen Lernen. Unterschiedliche Varianten finden Sie hier
Beschreibung allgemein.

World Café
Kleingruppen diskutieren und arbeiten an Tischen oder Stationen 
Variante: Pro Action Café inkl. Video. Auch Posterspaziergang ist Variante
Allgemeine Beschreibung

Zukunftswerkstatt
Wird u.a. genutzt, um Projekte oder Lösungsstrategien für komplexe Problemstellungen zu entwickeln. Auch für kleine Gruppen umsetzbar!
Beschreibung

Science Slam
Diese innovative Methode, wissenschaftliche Fakten ansprechend und kreativ zu präsentieren kann auch als Methode in der Lehre zum Einsatz kommen: Details.

Think- Pair- Share
Beschreibt grundlegende Vorgehensweise beim kooperativen Lernen. Unterschiedliche Varianten finden Sie hier
Beschreibung allgemein.

World Café
Kleingruppen diskutieren und arbeiten an Tischen oder Stationen 
Variante: Pro Action Café inkl. Video. Auch Posterspaziergang ist Variante
Allgemeine Beschreibung

Zukunftswerkstatt
Wird u.a. genutzt, um Projekte oder Lösungsstrategien für komplexe Problemstellungen zu entwickeln. Auch für kleine Gruppen umsetzbar!
Beschreibung

Science Slam
Diese innovative Methode, wissenschaftliche Fakten ansprechend und kreativ zu präsentieren kann auch als Methode in der Lehre zum Einsatz kommen: Details.

Think- Pair- Share
Beschreibt grundlegende Vorgehensweise beim kooperativen Lernen. Unterschiedliche Varianten finden Sie hier
Beschreibung allgemein.

World Café
Kleingruppen diskutieren und arbeiten an Tischen oder Stationen 
Variante: Pro Action Café inkl. Video. Auch Posterspaziergang ist Variante
Allgemeine Beschreibung

Zukunftswerkstatt
Wird u.a. genutzt, um Projekte oder Lösungsstrategien für komplexe Problemstellungen zu entwickeln. Auch für kleine Gruppen umsetzbar!
Beschreibung

Diskursive Formate für Lehrveranstaltungen

Diskurs / Pro & Contra Debatte
Studierende bereiten (scheinbar) widersprüchliche Positionen / Theorien vor, belegen Argumente mit Literatur, Beispielen.
Beschreibung siehe auch hier.
Eine Variante sind die Moot Courts
Weitere Diskussionsmethoden.

Fish Bowl
Spezielle Form eine Diskussion zu führen, auch als Zusammenfassung von Lehrinhalten.
Beschreibung
Beschreibung von SKILL (Fokus stärker als Werkzeug des Planspiel)
Video: Umsetzung online

Kartenabfrage
Sowohl ein guter Startpunkt für diskursive Formate als auch eine Option, Diskussion offline und online mit Argumenten umzusetzen. Auch gut als Brainstorming-Option.
Beschreibung

Diskurs / Pro & Contra Debatte
Studierende bereiten (scheinbar) widersprüchliche Positionen / Theorien vor, belegen Argumente mit Literatur, Beispielen.
Beschreibung siehe auch hier.
Eine Variante sind die Moot Courts
Weitere Diskussionsmethoden.

Fish Bowl
Spezielle Form eine Diskussion zu führen, auch als Zusammenfassung von Lehrinhalten.
Beschreibung
Beschreibung von SKILL (Fokus stärker als Werkzeug des Planspiel)
Video: Umsetzung online

Kartenabfrage
Sowohl ein guter Startpunkt für diskursive Formate als auch eine Option, Diskussion offline und online mit Argumenten umzusetzen. Auch gut als Brainstorming-Option.
Beschreibung

Methoden für die Reflexion von Lernschritten, Teilen der Lehrveranstaltung

Blitzlicht
Kurzes Feedback über Inhalte, Beziehungen, Erwartungen einer Gruppe.
Beschreibung

Muddiest Point
Reflexion von als schwierig erlebten Themen in einer Lehrveranstaltung.
Beschreibung

One Minute Paper
Zusammenfassung von Lernschritten / -inhalten; Fragensammlung
Beschreibung
Variante One Sentence Assessment

Blitzlicht
Kurzes Feedback über Inhalte, Beziehungen, Erwartungen einer Gruppe.
Beschreibung

Muddiest Point
Reflexion von als schwierig erlebten Themen in einer Lehrveranstaltung.
Beschreibung

One Minute Paper
Zusammenfassung von Lernschritten / -inhalten; Fragensammlung
Beschreibung
Variante One Sentence Assessment

Kreativmethoden

Kopfstand
Problem / Frage wird aus der Perspektive des Gegenteils betrachtet.
Beschreibung
Siehe auch diese Beschreibung zum “Chaosgenerator”

Museum / Ausstellung
Ideen, Konzepte, Wissensbausteine… werden aus Kontext herausgelöst und werden so besser sichtbar und / oder bekommen neue Bedeutung.
Beschreibung

Reframing
Neue Perspektiven für scheinbare Rückschläge, Probleme, Herausforderungen … finden.
Beschreibung

6-Hüte-Methode
Ideen- und Entscheidungsfindung / Analyse von komplexen Themen
Beschreibung

Kopfstand
Problem / Frage wird aus der Perspektive des Gegenteils betrachtet.
Beschreibung
Siehe auch diese Beschreibung zum “Chaosgenerator”

Museum / Ausstellung
Ideen, Konzepte, Wissensbausteine… werden aus Kontext herausgelöst und werden so besser sichtbar und / oder bekommen neue Bedeutung.
Beschreibung

Reframing
Neue Perspektiven für scheinbare Rückschläge, Probleme, Herausforderungen … finden.
Beschreibung

6-Hüte-Methode
Ideen- und Entscheidungsfindung / Analyse von komplexen Themen
Beschreibung

Kopfstand
Problem / Frage wird aus der Perspektive des Gegenteils betrachtet.
Beschreibung
Siehe auch diese Beschreibung zum “Chaosgenerator”

Museum / Ausstellung
Ideen, Konzepte, Wissensbausteine… werden aus Kontext herausgelöst und werden so besser sichtbar und / oder bekommen neue Bedeutung.
Beschreibung

Reframing
Neue Perspektiven für scheinbare Rückschläge, Probleme, Herausforderungen … finden.
Beschreibung

6-Hüte-Methode
Ideen- und Entscheidungsfindung / Analyse von komplexen Themen
Beschreibung

Experiment, Fallbeispiele, Learning Journey

Methoden wie Fallbeispiele, Experimente und Learning Journeys als wesentliche Methoden für problembasiertes bzw. forschendes Lehren.

Experiment
Studierende finden neue Kombinationsmöglichkeiten und Handlungsoptionen, beschäftigen sich intensiv mit Abläufen. Das Format lässt sich auch adaptieren auf Experimente z.B. im Sinn von User Centered Design.
Beschreibung

Arbeiten mit Fallbeispielen / Fallvignetten
Orientierung der Lehre an „real life problems“, die auch von Studierenden selbst recherchiert und erstellt werden können.
Beschreibung

Lernreise / Learning Journey
Lernende begeben sich virtuell oder phyisch an verschiedene Orte, treten mit Stakeholdern in Dialog, lernen Konzepte, Projekte, Vorgangsweisen intensiv & dialogorientiert kennen.
Beschreibung

Experiment
Studierende finden neue Kombinationsmöglichkeiten und Handlungsoptionen, beschäftigen sich intensiv mit Abläufen. Das Format lässt sich auch adaptieren auf Experimente z.B. im Sinn von User Centered Design.
Beschreibung

Arbeiten mit Fallbeispielen / Fallvignetten
Orientierung der Lehre an „real life problems“, die auch von Studierenden selbst recherchiert und erstellt werden können.
Beschreibung

Lernreise / Learning Journey
Lernende begeben sich virtuell oder phyisch an verschiedene Orte, treten mit Stakeholdern in Dialog, lernen Konzepte, Projekte, Vorgangsweisen intensiv & dialogorientiert kennen.
Beschreibung

Wählen Sie eine weitere Methode

Aktives Plenum

Auswahl von Moderation & Dokumentation (min 2, lieber 6 Personen). Lehrende / Lehrender stellt Aufgabe. Moderation sorgt dafür, dass sich möglichst viele im Raum an Aufgabenlösung beteiligen.

Gruppenpuzzle

Jede Gruppe bearbeitet Gesamtthema: jedes Mitglied in Einzelarbeit anderen Teil. Dann Treffen aller „ExpertInnen“ eines Teilgebiets: Ergebnisse abgleichen. ExpertInnen in Stammgruppe tragen vor.

Kugellager

Umsetzbar mit Bankreihen, wo Studierende immer um einen Platz weiterrücken und sich gegenseitig Informationen zu einem Thema geben / Fragen stellen.

Diskurs / Hearing / Podiumsdiskussion

Studierende(ngruppen) bereiten verschiedene Positionen zu einem Thema vor und vertreten diese (auch gegeneinander im Bedarfsfall).

DisQSpace / Barcamp (Open Space)

Studierende bereiten Beiträge ähnlich wie bei einer Konferenz vor; es entsteht eine Art (moderierter) Stationenbetrieb.

World Cafè / Posterspaziergang

Kleingruppen diskutieren / arbeiten an Tischen / Poster im Raum. Moderierter Wechsel wobei eine Variante ist: Ein „Host“ bleibt.  (Variante: Pro Action Café)

Soziometrische Übungen

Fragen an Anwesende stellen – diese ordnen sich entsprechend zu / heben die Hand. Dabei können auch bewusst die Reihen eines Hörsaals genutzt werden (Nähe / Distanz / links / rechts…)

Hörsaalspiele

Der Titel ist Programm; siehe diese Beschreibungen

Glückstopf / Buzz Group /
Think-Pair-Share

Auch in großen Gruppen sind jederzeit Formen von Tandems, Triaden, Kleingruppen möglich! (siehe auch diese Varianten für Think Pair Share)

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Methoden

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