Gestaltungsmöglichkeiten

Bloggen in der Lehre

An der FH St. Pölten wird in vielen Studienrichtungen und Lehrveranstaltungen Bloggen eingesetzt.

Aus unserer Sicht besonders relevante Einsatzfelder / -hinweise:

  • Einen Blog zu erstellen und regelmäßig zu führen hat auch etwas damit zu tun, Einblicke in Ideen, Prozesse, Unfertiges, Lernen am Weg und ebenso unterschiedlich intensive Einblicke in persönliche Hintergründe und Überlegungen – ein Blog kann so ebenso gemeinsam bearbeitet oder zum E-Portfolio werden
  • Durch ihre Struktur können Blogs ideale Instrumente zum Storytelling werden, noch intensiver als etwa E-Portfolios; sie können ‚Lernen am Weg‘ sehr gut unterstützen, also etwa Ein- und Ausblicke geben, zusammenfassen, in Frage stellen, präsentieren, konkretisieren zu: Projektarbeiten und Projekten, Praktika, Exkursionen oder auch Teilnahme an Konferenzen usw., Studienreisen (siehe diesen Praxisbericht aus der FH St. Pölten, sowie dieses Beispiel der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und dieses aus dem Feld Soziale Arbeit), Veranstaltungen, Bachelor- und Masterarbeiten… Wahrnehmbar, teil- und kommentierbar werden so auch Erfahrungen die in ganz ‚anderen‘ Feldern gemacht wurden und die trotzdem enge Bezüge zu Studieninhalten haben
  • Blogs sind auch wichtige Instrumente zum Wissensmanagement, die ebenso Vernetzung, Kooperation, interdisziplinären Austausch fördern
  • Auch bei Blogs braucht es eine bewusste Entscheidung, ob diese ganz, teils oder gar nicht öffentlich sind bzw. was damit am Ende eines Projekts, einer Lehrveranstaltung geschieht

Hier nun noch Materialien und Linktipps für einen Einstieg mit WordPress in Bloggen

Bloggen für Einsteiger*innen (Teil 1: Einstieg in 10 Schritten; Teil 2: Plugin Widgtes, Themes)

etwa kürzere Version die teilweise besser visualisiert ist: http://pb21.de/wp-content/uploads/2014/09/pb21_Bloggen-Schritt-f%C3%BCr-Schritt.pdf (cc_by Blanche Fabri)

bzw. diese sehr gut gestaltete Beschreibung

Beispiel für kostenlose templates https://www.drweb.de/beste-wordpress-themes-kostenlos/ 

sowie http://www.creativebloq.com/web-design/free-wordpress-themes-712429

Grundlagen Artikel zum Thema Bloggen: https://www.e-teaching.org/didaktik/kommunikation/weblog/index_html sowie https://www.medienpaed.com/article/view/668

Quellen für kostenlos verwendbare / freie Bilder (kommentierbares Google-Dok)

Wählen Sie eine weitere Methode

Aktives Plenum

Auswahl von Moderation & Dokumentation (min 2, lieber 6 Personen). Lehrende / Lehrender stellt Aufgabe. Moderation sorgt dafür, dass sich möglichst viele im Raum an Aufgabenlösung beteiligen.

Gruppenpuzzle

Jede Gruppe bearbeitet Gesamtthema: jedes Mitglied in Einzelarbeit anderen Teil. Dann Treffen aller „ExpertInnen“ eines Teilgebiets: Ergebnisse abgleichen. ExpertInnen in Stammgruppe tragen vor.

Kugellager

Umsetzbar mit Bankreihen, wo Studierende immer um einen Platz weiterrücken und sich gegenseitig Informationen zu einem Thema geben / Fragen stellen.

Diskurs / Hearing / Podiumsdiskussion

Studierende(ngruppen) bereiten verschiedene Positionen zu einem Thema vor und vertreten diese (auch gegeneinander im Bedarfsfall).

DisQSpace / Barcamp (Open Space)

Studierende bereiten Beiträge ähnlich wie bei einer Konferenz vor; es entsteht eine Art (moderierter) Stationenbetrieb.

World Cafè / Posterspaziergang

Kleingruppen diskutieren / arbeiten an Tischen / Poster im Raum. Moderierter Wechsel wobei eine Variante ist: Ein „Host“ bleibt.  (Variante: Pro Action Café)

Soziometrische Übungen

Fragen an Anwesende stellen – diese ordnen sich entsprechend zu / heben die Hand. Dabei können auch bewusst die Reihen eines Hörsaals genutzt werden (Nähe / Distanz / links / rechts…)

Hörsaalspiele

Der Titel ist Programm; siehe diese Beschreibungen

Glückstopf / Buzz Group /
Think-Pair-Share

Auch in großen Gruppen sind jederzeit Formen von Tandems, Triaden, Kleingruppen möglich! (siehe auch diese Varianten für Think Pair Share)

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