Gestaltungsmöglichkeiten

Hybride Schnitzeljagd

Bei einer hybriden Schnitzeljagd (siehe hier zum Grundprinzip und weiterführenden Materialien) ist jede Station so gestaltet, dass dort Aktivitäten analog und auch in digitaler Form möglich sind. Ein weiterer Grundgedanke bei der Gestaltung ist das kollaborative Arbeiten an Inhalten. Dabei können Stationen von Lehrenden, Studierenden und gemeinsam gestaltet werden. Entstandenes kann dann auch über Peer Assessment beurteilt werden. Für die Lehre sind u. a. folgende Einsatzformen denkbar:

  • Gemeinsames Wiederholen / Auffrischen / Strukturieren von Inhalten
  • Vorstellen der (Zwischen)Ergebnisse aus Kleingruppenarbeiten
  • Information von & Begegnung mit verschiedenen Zielgruppen, die für eine spätere berufliche Tätigkeit von Relevanz sind
  • Präsentation von Projekt-, Bachelor- und Masterarbeiten sowie von Forschungsergebnissen (wobei hier aus einer temporären Schnitzeljagd zum einen eine Begleitung eines Projektzeitraums oder auch fixe Installationen werden können)
  • siehe dazu auch diesen Bausteinkasten zu Hybriden Schnitzeljagden

Grundprinzip von Schnitzeljagd: Eine Personengruppe hinterlässt an einem vereinbarten begrenzten Ort Hinweise, denen andere folgen. Diese können sehr unterschiedlich aussehen: Papierschnitzel, denen Teilnehmende nachgehen bzw. –laufen und damit an bestimmte Orte kommen bis hin zu multimedial und dialogisch gestalteten Stationen. Die dort zu findenden Anweisungen können Hinweise für den weiteren Weg sein oder Aufgaben, mit denen sich Stationen im Laufe der Zeit weiter entwickeln. nach oben

Weiterführende Materialien:

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Wählen Sie eine weitere Methode

Aktives Plenum

Auswahl von Moderation & Dokumentation (min 2, lieber 6 Personen). Lehrende / Lehrender stellt Aufgabe. Moderation sorgt dafür, dass sich möglichst viele im Raum an Aufgabenlösung beteiligen.

Gruppenpuzzle

Jede Gruppe bearbeitet Gesamtthema: jedes Mitglied in Einzelarbeit anderen Teil. Dann Treffen aller „ExpertInnen“ eines Teilgebiets: Ergebnisse abgleichen. ExpertInnen in Stammgruppe tragen vor.

Kugellager

Umsetzbar mit Bankreihen, wo Studierende immer um einen Platz weiterrücken und sich gegenseitig Informationen zu einem Thema geben / Fragen stellen.

Diskurs / Hearing / Podiumsdiskussion

Studierende(ngruppen) bereiten verschiedene Positionen zu einem Thema vor und vertreten diese (auch gegeneinander im Bedarfsfall).

DisQSpace / Barcamp (Open Space)

Studierende bereiten Beiträge ähnlich wie bei einer Konferenz vor; es entsteht eine Art (moderierter) Stationenbetrieb.

World Cafè / Posterspaziergang

Kleingruppen diskutieren / arbeiten an Tischen / Poster im Raum. Moderierter Wechsel wobei eine Variante ist: Ein „Host“ bleibt.  (Variante: Pro Action Café)

Soziometrische Übungen

Fragen an Anwesende stellen – diese ordnen sich entsprechend zu / heben die Hand. Dabei können auch bewusst die Reihen eines Hörsaals genutzt werden (Nähe / Distanz / links / rechts…)

Hörsaalspiele

Der Titel ist Programm; siehe diese Beschreibungen

Glückstopf / Buzz Group /
Think-Pair-Share

Auch in großen Gruppen sind jederzeit Formen von Tandems, Triaden, Kleingruppen möglich! (siehe auch diese Varianten für Think Pair Share)

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