Gestaltungsmöglichkeiten

Storyboarding

Ein Einsatzfeld eines Storyboards ist die Begleitung des Weges, eine Zwischenstation von ersten Ideen, über eine schriftliche Beschreibung bis zu einem fertigen Video (siehe hier). Es ist eine – oft mit Texten kombinierte – Visualisierung von noch zu produzierenden Bildern und Bildkombinationen.

Stoyboarding kommt ebenso zum Einsatz, um (wissenschaftliche) Texte zu planen, zu strukturieren, schrittweise umzusetzen. (siehe: „Writing for research“,  „From Disney Studios into a scientific lab“ – hier wird auch der Einsatz von storyboarding bei der Planung & Umsetzung wissenschaftlicher Forschung beschrieben, ebenso in diesem Beitrag „Storyboarding research: how to proactively plan projects, reports and articles from the outset“.

Ein Storyboard ist also auch als ein Weg des Prototyping und wird daher in userzentrierten Designprozessen eingesetzt (siehe z. B. diesen Beitrag). Noch ein Hinweis: Storyboarding wird auch eingesetzt, um Themen / Abläufe im Bereich Gesundheit zu analysieren.

Storyboarding ist also eine Kombination aus Texten, ausgedruckten Bildern und einfachsten, selbst gezeichneten Skizzen – wobei auch mit Online-Tools gearbeitet werden kann. Damit wird sichtbar, aus welchen Bestandteilen das Endprodukt bestehen wird und wie diese zusammenspielen bzw. welche Interaktionen möglich sein sollen.

Storyboarding ist auch eine Herangehensweise für die Planung und Visualisierung des Ablaufs und der Inhalte von Lehrveranstaltungen (Details in diesem Beitrag) und von E-Learning-Bausteinen („So erstellen Sie ein E-Learning-Storyboard“).

Noch ein Hinweis: Storyboarding kann ebenso mit digitalen Tools umgesetzt werden, hier zwei Links zu kostenlosen, empfehlenswerten Tools:

  • Canva (mit diesem Tool können u. a. auch Poster, Präsentationen, Collagen, Moodboards produziert werden sowie verschiedenste Printprodukte wie Broschüren oder Visitkarten)
  • Storyboarder (in der Beschreibung steht, dass dieses Tool mit Photoshop einsetzbar ist, aber letztlich auch mit jeden anderen Grafikprogramm wie etwa dem kostenlosen Tool gimp)

Wählen Sie eine weitere Methode

Aktives Plenum

Auswahl von Moderation & Dokumentation (min 2, lieber 6 Personen). Lehrende / Lehrender stellt Aufgabe. Moderation sorgt dafür, dass sich möglichst viele im Raum an Aufgabenlösung beteiligen.

Gruppenpuzzle

Jede Gruppe bearbeitet Gesamtthema: jedes Mitglied in Einzelarbeit anderen Teil. Dann Treffen aller „ExpertInnen“ eines Teilgebiets: Ergebnisse abgleichen. ExpertInnen in Stammgruppe tragen vor.

Kugellager

Umsetzbar mit Bankreihen, wo Studierende immer um einen Platz weiterrücken und sich gegenseitig Informationen zu einem Thema geben / Fragen stellen.

Diskurs / Hearing / Podiumsdiskussion

Studierende(ngruppen) bereiten verschiedene Positionen zu einem Thema vor und vertreten diese (auch gegeneinander im Bedarfsfall).

DisQSpace / Barcamp (Open Space)

Studierende bereiten Beiträge ähnlich wie bei einer Konferenz vor; es entsteht eine Art (moderierter) Stationenbetrieb.

World Cafè / Posterspaziergang

Kleingruppen diskutieren / arbeiten an Tischen / Poster im Raum. Moderierter Wechsel wobei eine Variante ist: Ein „Host“ bleibt.  (Variante: Pro Action Café)

Soziometrische Übungen

Fragen an Anwesende stellen – diese ordnen sich entsprechend zu / heben die Hand. Dabei können auch bewusst die Reihen eines Hörsaals genutzt werden (Nähe / Distanz / links / rechts…)

Hörsaalspiele

Der Titel ist Programm; siehe diese Beschreibungen

Glückstopf / Buzz Group /
Think-Pair-Share

Auch in großen Gruppen sind jederzeit Formen von Tandems, Triaden, Kleingruppen möglich! (siehe auch diese Varianten für Think Pair Share)

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