Gestaltungsmöglichkeiten

Visual & graphic abstracts

In wissenschaftlichen Texten ist der „Abstract“ ein wichtiges Instrument, sowohl um die Suchen nach spezifischen Dokumenten zu erleichtern, als auch um wichtige Inhalte auf einen Blick erfassen zu können. Dies kann mit Visualisierungen unterstützt werden, für einfache grafische Elemente zum Einsatz kommen.

Wie dies konkret aussehen kann, zeigt etwa das seit 1885 bestehende renommierte Journal Annals of Surgery. Wie eine solche Visualisierung Schritt für Schritt erstellt werden kann wird hier gezeigt, ergänzend empfehlenswert sind die Hinweise in diesem Blogbeitrag (unter die Grafik scrollen). Ein Template für die auch kollaborativ nutzbare Präsentationsplattform Prezi ist ebenso online zu finden &  frei zu nutzen. Zum Thema gibt es inzwischen auch eine Studie, die auch den Nutzen für die Dissemination über soziale Netzwerke wie Twitter analysiert. Beispiele lassen sich mit dem Hashtag #visualabstract finden.

Wie die sehr ähnliche Form des graphical abstracts enstehen / aussehen kann, wird in diesem wikihow gut vorgestellt. Weiters empfehlen wir auch diesen sehr guten Blogpost, der die Arbeit von ArchiMedia vorstellt, einem Ableger des renommierten MIT, das sich mit Visualisierungen im wissenschaftlichen Kontext beschäftigt.

Wählen Sie eine weitere Methode

Aktives Plenum

Auswahl von Moderation & Dokumentation (min 2, lieber 6 Personen). Lehrende / Lehrender stellt Aufgabe. Moderation sorgt dafür, dass sich möglichst viele im Raum an Aufgabenlösung beteiligen.

Gruppenpuzzle

Jede Gruppe bearbeitet Gesamtthema: jedes Mitglied in Einzelarbeit anderen Teil. Dann Treffen aller „ExpertInnen“ eines Teilgebiets: Ergebnisse abgleichen. ExpertInnen in Stammgruppe tragen vor.

Kugellager

Umsetzbar mit Bankreihen, wo Studierende immer um einen Platz weiterrücken und sich gegenseitig Informationen zu einem Thema geben / Fragen stellen.

Diskurs / Hearing / Podiumsdiskussion

Studierende(ngruppen) bereiten verschiedene Positionen zu einem Thema vor und vertreten diese (auch gegeneinander im Bedarfsfall).

DisQSpace / Barcamp (Open Space)

Studierende bereiten Beiträge ähnlich wie bei einer Konferenz vor; es entsteht eine Art (moderierter) Stationenbetrieb.

World Cafè / Posterspaziergang

Kleingruppen diskutieren / arbeiten an Tischen / Poster im Raum. Moderierter Wechsel wobei eine Variante ist: Ein „Host“ bleibt.  (Variante: Pro Action Café)

Soziometrische Übungen

Fragen an Anwesende stellen – diese ordnen sich entsprechend zu / heben die Hand. Dabei können auch bewusst die Reihen eines Hörsaals genutzt werden (Nähe / Distanz / links / rechts…)

Hörsaalspiele

Der Titel ist Programm; siehe diese Beschreibungen

Glückstopf / Buzz Group /
Think-Pair-Share

Auch in großen Gruppen sind jederzeit Formen von Tandems, Triaden, Kleingruppen möglich! (siehe auch diese Varianten für Think Pair Share)

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