#icmbeyond18 – Rückblick auf die Sessions zu Hacking ICM

 

  • Hacking ICM mit Iris Wanner (FH Krems)
  • Hacking ICM mit Daniel Pfeiffer (Universität Wien)

Hacking ICM mit Host Iris Wanner

Die Gruppe wurde in die Problemstellung des Artikels eingeführt. Zum besseren Verständnis wurde die Fragestellung wie folgt präzisiert:

Welche digitalen Tools und Methoden können Eurer Meinung nach angewendet und kombiniert werden um Nutzergenerierte Innovationen im Bereich der digitalen Lehre voranzutreiben?

Die Gruppe hat sich relativ schnell darauf geeinigt bestehende soziale Netzwerke zu diesem Zweck nutzen zu wollen. Vorschläge wie Slack oder Yammer würden die kritische Maße nicht erreichen
um Forschende und Lehrende aus unterschiedlichen Bildungseinrichtungen und Disziplinen zu erreichen. Um einer fehlenden Nachhaltigkeit von Fachkonferenzen entgegenzuwirken, wurden
Werkzeuge wie Padlet und Etherpad genannt. Für das Marketing solcher Gruppenarbeiten zur Nutzerinnovation wurde eine Zusammenarbeit mit beispielsweise den BildungsPunks (#Edupnx) genannt, als auch die direkte Ansprache und Suche von Schlüsselpersonen (Gatekeeper) im Bildungsbereich. Eine adäquate Moderation ist nach Meinung der Gruppe essenziell für den Erfolg. Hier wurde Peer Coaching als zusätzliche Methode genannt. Es bedeutet einen Raum zu schaffen der Kreativität und Zusammenarbeit fördert umso Fragestellung entwickeln zu können, die sich an
den Bedürfnissen der Kunden orientiert. (Dies ist schon ein Ansatz im Bereich Design Thinking🙂) Spannender weise wurde in diesem Zusammenhang immer wieder Facebook genannt,
mit dem Nachteil der fehlenden Moderation und der Iterationsschleifen.

Hier nun ein Link zu dem Etherpad. Ergänzungen sind nach wie vor herzlichst willkommen!

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Hacking ICM mit Host Daniel Pfeiffer

Ich fand das Format sehr spannend. 🙂

Kurze Einführung über das verfasste Paper. Dann konnten die Teilnehmenden die Essenz der abgehaltenen Lehrveranstaltung in einem Padlet getrennt nach Methoden, Inhalten, Spielen, digitaler Raum (Moodle) finden. Diese hängten sie zusammen und kombinierten digital neu.
Beispiele:
Stop the Mob kann in einem Game Based Dialogue Setting verwendet werden um eine Problemanalyse von Mobbing durchzuführen.
Eine Reflexion soll in einem Pecha Kucha Format verfasst werden, weil stringent, explizit und die Länge vorhersehbar ist.
Ein Exzerpt soll in einer Moodle Datenbank verfasst werden, da hier Inhalte vorgegeben werden können.
Eine Seminararbeit soll im Spiel „Creative Stories“ geschrieben werden, da Schlüsselbegriffe für das weiterschreiben eingebaut werden müssen.
Link zum Padlet

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