Fernlehre

Fernlehre Tool WebEx

Inhaltsverzeichnis

Hier finden Sie alle Informationen zur Verwendung von Cisco WebEx an der FH St. Pölten. Klicken Sie sich einfach durch die Kapitel, um die Information zu bekommen, die Sie suchen. Oder klicken Sie auf den Button und laden Sie sich die Druckversion herunter.

WebEx ist eine Software für das Abhalten von Video-Besprechungen. Aus folgenden Gründen eignet sich WebEx als einfach zu benutzendes Werkzeug auch für den Einsatz in der Fernlehre:

  • Im Browser nutzbar bzw. Installation der Desktop-App ohne Admin-Rechte am eigenen Gerät möglich.
  • Personalisierte Meetings: Jeder Benutzer erhält einen virtuellen persönlichen Meetingraum.
  • Anmeldung für alle mit FH Zugangsdaten möglich.
  • Screen-Sharing: Teilen des eigenen Bildschirms und Chat parallel zum Video-Streaming möglich.
  • Aufzeichnungen von WebEx sind nach Fertigstellung unter https://fhstp.WebEx.com/ verfügbar

  

Für die Nutzung von WebEx ist es empfehlenswert:

  • Verwendung von Kopfhörern oder eines Headset
  • Stabile Internetverbindung (wenn möglich LAN statt W-LAN)
  • Stromversorgung sicherstellen
  • Programme, die viel Bandbreite benötigen, schließen (z. B. Instant Messaging)
  • Weitere Möglichkeiten zu Setting und Gestaltung von Interaktion finden sich hier
  • Möglichkeiten wie Breakout-Sessions, intensivere Optionen für Kollaboration durch Inhalte teilen und bearbeiten usw. bietet WebEx – Training (weitere Infos hier)

WebEx kann im Browser (https://fhstp.WebEx.com/) genutzt werden, außerdem gibt es eine
Desktop-App - wir empfehlen die Nutzung der App, da Funktionalitäten, wie z.B. Bildschirmfreigabe, besser sichergestellt sind. Die Insatallation wird automatisch bei der ersten Verwendung vorgeschlagen. Wenn Sie die WebEx Desktop App schon installiert haben, siehe Punkt 4!

Abb. 1 Login

 

Loggen Sie sich mit Ihren FH St. Pölten Zugangsdaten ein, bitte dabei Ihre Kurzmailadresse nutzen also z.B. statt vorname.nachname@fhstp.ac.at àvnachname@fhstp.ac.at

Passwort ist dasselbe wie am eCampus. (Hinweis: Kurzmailadressen von Lehrenden sehen meist so aus: lbnachname@fhstp.ac.at)

 

 

 

Abb. 2 SingleSignOn

 

 

Bei der Nutzung werden Sie zum Single Sign on weitergeleitet dort mit den FH Anmeldedaten in Kurzform einloggen.

Nun kann die Desktop-Anwendung heruntergeladen und am Gerät gespeichert werden. Nach abgeschlossenem Download erfolgt die Installation und die erneute Anmeldung mit den FH-Login-Daten.

Abb.3 Download
 
Abb. 4 Startfenster

 

 

Sowohl im Browser als auch mit der Desktop-App können Sie ein Meeting mit dem grünen „Meeting starten“ Button beginnen. Hier sehen Sie auch den immer gleichbleibenden Link zu Ihrem Meetingraum, den Sie Studierenden via eCampus bekanntgeben können.

 

Mit dem Link (https://www.WebEx.com/test-meeting.html) können Sie die Meeting Funktionalität testen und überprüfen, ob bei Ihnen alles richtig konfiguriert ist.

 

WebEx Meetings können mit jedem beliebigen Endgerät abgehalten werden, ebenso ist eine Teilnahme z. B. via Smartphone möglich.

Beim Start eines Meetings erscheint ein Fenster, zum Konfigurieren der Ton und Kameraeinstellungen.

Abb. 5 Einstellungsfenster

 

  • Kamera / Ton einschalten

Hier kann der Audio-Input gewählt werden, z.B. Kopfhörer oder angeschlossene Lautsprecher, diese können auch getestet werden. Ebenso kann die Kamera gewählt werden. Eingeschaltete Kameras unterstützen eine intensivere Interaktion mit Studierenden sowie das gemeinsame Erleben von „Immersion“, also gemeinsam in einem virtuellen Raum sein.

Abb. 6 Hintergrund

 

  • Bei aktivierter Kamera kann ein virtueller Hintergrund gewählt oder das Bild gespiegelt werden.
  • Nach der Einrichtung kann das Meeting für alle gestartet
Abb. 7 Audio und Video

 

  • Über die Funktion „Audio und Video“ können Sie auch im laufenden Meeting Änderungen bei gewählten Ton- und Videogeräten vornehmen, etwa die Lautstärke anpassen. Hier kann auch der virtuelle Hintergrund ausgetauscht werden.
Sie selbst und Teilnehmende können ihre Ansicht der Videos individuell unterschiedlich einstellen.

Zusätzlich können Sie bestimmte Benutzer im Meeting anheften durch einen Klick auf das Stecknadel Symbol, wenn Sie über das Video eines Teilnehmers mit der Maus hovern.

Abb. 8 Ansichten

 

Abb. 9 Stecknadel

 

 

 

 

 

Abb. 10 Grundfunktionen

 

  • Stummschalten

aktivieren/deaktivieren, auch hier können die Toneinstellungen vorgenommen werden

 

  • Video starten/beenden

Hier können Kameraeinstellungen angepasst und ein Hintergrund gewählt werden.

Abb. 11 Freigeben
  • Freigeben

Mit „Dektop“ wird alles was auf dem Bildschirm zu sehen ist, für alle Teilnehmenden sichtbar.

 

Es können auch einzelne Anwendungen freigegeben werden. Außerdem kann das eigene Meeting-Fenster freigegeben werden, so können z. B. technische Probleme Teilnehmender gemeinsam gelöst werden. Hinweis: Vor dem Start des Meetings alle Programme/Dateien/Links öffnen, die Sie in der Session zeigen wollen.

 

Mittels Dropdown Menü kann die Übertragung für Bewegung und Video optimiert werden, um während der Freigabe auch Ton übertragen zu können.

Die Verwendung eines Whiteboards ist ebenfalls unter „Freigeben“ zu finden.

 

 

 

 

 

Optionen während der Freigabe

Abb. 12 Optionen während der Freigabe

 

  • Unterbrechen

Ansicht der Freigabe vorübergehend einfrieren

  • Freigeben

Inhalt der Freigabe ändern

  • Zuweisen

Es ist möglich Teilnehmern die Möglichkeit zu geben, die Steuerung zu übergeben oder Kommentare zuzulassen.

Abb. 13 Zuweisen

 

  • Kommentieren

Es können Livemarkierungen und Anmerkungen gezeichnet werden.

Abb. 14 Aufzeichnen

 

 

  • Aufzeichnen

Meetings können ganz einfach aufgezeichnet und Links dazu den Studierenden zur Verfügung gestellt werden. Um eine Speicherung sicherzustellen sollte in der Cloud aufgezeichnet werden. Zu empfehlen ist, sich vorab bestimmte Sequenzen zu überlegen, die aufgezeichnet werden und nicht standardmäßig das gesamte Meeting.

 

 

  • Meeting sperren

Mit dieser Option können keine weiteren Teilnehmer mehr dem Meeting beitreten.

Abb. 15 Weitere Optionen
  • Einladen und erinnern

Unter diesem Menüpunkt können live Einladungen an weitere Teilnehmer via Mail verschickt und bereits eingeladene Personen an den Termin erinnert werden.

 

Abb. 16 Einladen und erinnern

 

 

 

 

 

 

 

 

Abb. 17 Ansichten
  • Teilnehmeransicht aktivieren

Bei aktivierter Teilnehmeransicht sehen Sie alle Teilnehmenden des Meetings am rechten Bildschirmrand. Neben den Namen sieht man gegebenenfalls die zugewiesene Rolle und den Mikrofonstatus (rot = stumm).

Teilnehmende sehen dazu ein kleines Handsymbol. Mit diesem können sie dem Gastgeber/der Gastgeberin ein Handzeichen geben, um z.B. eine Frage zu stellen. Mit einem Klick aktiviert man das Symbol, mit einem weiteren Klick wird es wieder deaktiviert.

 

Abb. 18 Ansichten während der Freigabe

Während der Freigabe ist es möglich auf die Funktionen in der Menüleiste zuzugreifen.

 

 

 

 

Abb. 19 Teilnehmer

Rollen

Durch Rechtsklick auf einen Teilnehmer kann dessen Rolle geändert werden, z. B. in die des Gastgebers.

Achtung: Die Vergabe der Gastgeberrolle kann nicht selbständig rückgängig gemacht werden – die Rechte können Sie nur vom neuen Gastgeber/der neuen Gastgeberin zurückerhalten! Ebenfalls durch Rechtsklick können Sie einen Teilnehmer in die Lobby verschieben und damit von dem Meeting für eine gewisse Zeit ausschließen oder sogar ganz aus dem Meeting entfernen.

Sie können jede Person zum/zur Moderator*in machen. Diese Rolle haben am Anfang Sie, was durch ein Kugelsymbol neben den Namen sichtbar ist. Diese Kugel können Sie mit der Maus auf eine andere Person verschieben und diese so zum/zur Moderator*in machen. Alternativ: auf den Namen mit Rechtsklick. Der/die Moderator*in kann dann z.B. einzelne Personen stumm schalten, selbst Inhalte in dem Meeting freigeben oder Umfragen erstellen.

 

Stummschalten

In der Teilnehmeransicht können auch alle Teilnehmer stumm geschaltet oder die Stummschaltung aufgehoben werden.

Abb. 20 Rolle ändern
Abb. 21 Chatansicht
  • Chatansicht

Der Chat wird mit Klick auf das Sprechblasensymbol sichtbar. Wichtiger Hinweis: Wenn Personen später kommen / aus dem Meeting z. B. wegen technischer Probleme fallen ist für diese der bisherige Chatverlauf nicht mehr sichtbar.

Nachrichten können persönlich an eine einzelne Person oder an die gesamte Gruppe gesendet werden.

Das Chatprotokoll kann ganz einfach jederzeit an alle Teilnehmenden via Mail versendet werden.

Abb. 22 Chat speichern
Abb. 23 Umfrage

 

 

  • Abstimmungen bzw. Umfragen

Diese können z. B. schon vor Beginn der Session erstellt und auch gespeichert bzw. wieder aufgerufen werden Dabei lässt sich auch die zur Verfügung gestellte Zeit einstellen. Während die Umfrage läuft sehen Sie, wer schon geantwortet hat. Diese Ergebnisse dann noch nach einem Klick auf „Umfrage beenden“ für die Teilnehmenden freigeben, bzw. lassen sich auch diese dann speichern. (Weiterführende Informationen zu dieser Funktion finden sich hier).

Abb. 24 Umfrage speichern

Breakout-Sessions sind kleinere Gruppen, die von dem Hauptmeeting abgespalten werden. Sie ermöglichen einer Untergruppe von Sitzungsteilnehmern die Zusammenarbeit und den Austausch von Ideen über Audio und Video. Verwenden Sie diese Sitzungen für Workshops, Klassenzimmer oder wenn Sie einen Moment benötigen, um sich mit einigen wenigen Teilnehmern außerhalb der Hauptkonferenz privat zu unterhalten.

Abb. 25 Teilgruppen-Sitzung aktivieren

 

 

  1. Aktivieren Sie die Breakout-Sessions mittels „Teilgruppen-Sitzungen aktivieren“ unter dem Menüpunkt Teilgruppen.

 

 

 

 

Abb. 26 Teilgruppen-Sitzungen
  1. Um die Teilgruppensitzungen zu starten muss der Button „Teilnehmergruppen-Sitzungen“ in der Funktionsleiste ausgewählt werden.
    Das Dialogfeld für die Zuweisung der Teilgruppen-Sitzungen kann jeweils nur von einem Gastgeber oder Mitgastgeber geöffnet werden.

 

Abb. 27 Zuweisen

 

  1. Wählen Sie die Anzahl der Breakout-Sessions, die Sie erstellen möchten, und wie Sie Ihre Teilnehmer zuordnen möchten:
    • Automatisch: Die TeilnehmerInnen werden gleichmäßig auf die Sitzungen aufgeteilt.
    • Personen werden selbst den Sitzungen zugeordnen.

 

Klicken Sie auf Zuweisungen erstellen.

 

 

  1. Wenn Sie „Automatisch“ gewählt haben, werden die Teilnehmer sofort zugeordnet. Wenn Sie in „Manuell“ gewählt haben, muss die Zuordnung nun persönlich vorgenommen werden.

Abb. 28 Manuelle Zuweisungen

 

(1) Standardmäßig werden die Breakout-Sessions Teilnehmergruppen-Sitzungen1, Teilnehmergruppen-Sitzungen2 usw. genannt. Sie können diese umbenennen.

(2) Um TeilnehmerInnen zuordnen zu können müssen sie links in der Liste ausgewählt werden.

(3) Anschließend können diese in Sitzungen hinzugefügt werden. In diesem Menüpunkt können ebenfalls neue Teilnehmergruppen-Sitzungen erstellt werden

Abb. 29 Einstellungen der Session

(4) In den Einstellungen können weitere Vorgaben wie Rechte und das Schließen der Gruppen vorgenommen werden.

 

 

 

 

 

  1. Ablauf der Sitzung

Abb. 30 Teilnehmer der Sessions

 

 

Sie können den einzelnen Gruppen beitreten und dort unter anderem Chat-Nachrichten schreiben, welche nur von den Personen in der Teilgruppensitzung gelesen werden können.

 

 

 

Abb. 31 Um Hilfe bitten

 

 

 

TeilnehmerInnen können Sie während einer Session um Hilfe bitte, Sie erhalten dadurch ein Popup und können direkt der Gruppe beitreten.

 

 

 

Während den einzelnen Sessions können vom Gastgeber/Mitgastgeber sogenannte Broascast-Nachrichten gleichzeitig an alle Teilnehmergruppen-Sitzungen geschrieben werden, um sie beispielsweise vorzeitig in das Hauptmeeting zurück zu holen.

Abb. 32 Broadcast

 

 

Diese Möglichkeit finden Sie in „Zuweisungen zur Teilgruppen-Sitzung“ nach einem Klick auf den Button in der Funktionsleiste.

 

Es kann zudem ausgewählt werden, ob die Nachricht an eine oder alle Gruppen gesendet werden soll, bzw. ob nur die Mitgastgeber und Moderatoren benachrichtigt werden sollen.

 

 

 

 

In diesem Menü können zudem alle Teilnehmergruppen-Sitzungen beendet werden.

Nach einer Aufzeichnung, die in der Cloud gespeichert wird, benötig das System eine kurze Zeit, um das Meeting zu verarbeiten. Anschließend sind die Aufnahmen im Account bzw. unter https://fhstp.WebEx.com/webappng/sites/fhstp/recording/home zu finden. Mit einem Klick auf das „Teilen-Symbol“ erhalten Sie einen Link, den Sie den Studierenden mitteilen können.

Abb. 33 Aufzeichnungen

Für weitere, spezifische Anwendungsfälle und Funktionen stehen folgende Erklärmaterialien von WebEx zu Verfügung:

Hilfecenter von WebEx: https://help.WebEx.com/?language=de-de

Videoplaylist für Anwendungsfälle: Hier die Playlist

Benutzerhandbuch: https://www.cisco.com/c/dam/en/us/td/docs/collaboration/meeting_center/wbs30/Localizations/WebEx_BK_WC49AD21_00_WebEx-meeting-center-user-guide-dl_de_DE.pdf

Eigene Input/s als Lehrende*r: Jeweils maximal 15 Minuten, unterstützt z. B. mit Power-Point, Prezi, Kurzvideo... – dann z. B. Umfrage starten oder studentischen Inputs Raum geben. Dabei können diese auch Rollen übernehmen wie etwa Übungsanleitung, Präsentation, Moderation, Anleitung von Peer-Review usw.

Als Schritt vor der ersten Einheit: „digitale Spielwiese“ eröffnen, also Zeiten (min. 10 Minuten) anbieten, in denen mit und ohne Begleitung Grundfunktionen und Partizipationsmöglichkeiten in WebEx ausprobiert werden können. Dabei können erfahrene Studierende die Rolle als Tutor*innen übernehmen. In „digitalen Spielwiesen“ können Studierende auch deren geplante Inputs üben, sich dabei gegenseitig Rückmeldung geben bzw. Funktionen austesten, die bisher noch nicht im Einsatz waren.

Gemeinsam eine "Webinar-Netiquette" entwickeln, also Wünsche zum gegenseitigen Umgang im virtuellen Seminarraum. Wichtig ist diese im Rahmen zumindest einer der Sessions zu reflektieren und gegebenenfalls weiter zu entwickeln.

Auch für einen virtuellen Raum können Vorbereitungsaufgaben vergeben werden – also etwa Vorbereitung für studentische Inputs, Rechercheaufträge, Vorbereitung von Arbeitsaufgaben für andere Teilnehmende usw. Davon ausgehend kann dann im virtuellen Raum gemeinsam (weiter) gearbeitet werden.

Weitere Bausteine für die Lehre finden Sie ab der nächsten Seite.

Lehrende und/oder Studierende bereiten sich vor und übernehmen dann verschiedene Rollen (können auch während einer Session wechseln):

  • Kurz-Referate
  • Anleitung / Zusammenfassung von Recherchen
  • Präsentation von Ergebnissen (Texte, Rechenbeispiele, Grafiken, Bilder, Videos, Simulationen usw. aus Recherchen, Erfahrung mit Übungsszenarien, vorangegangener Kleingruppenarbeiten und Vorbereitungsaufgaben, Zusammenfassung von Inhalten, Interviews…)
  • Zusammenfassungen z. B. einer Diskussion im Chat
  • Moderation (z. B. Präsentationen, Erstellen von und/oder Arbeiten an Fallbeispielen sowie Übungsaufgaben (orientiert an der Methode „Aktives Plenum“), Diskussionen, Brainstorming, (Weiter)Entwicklung von Leitlinien und Konzepten…)
  • Dokumentation (Zusammenfassen wichtiger Ergebnisse ev. dann im Nachgang in Kombination z. B. mit Ausschnitten aus der Aufzeichnung)
  • Moderation / Umsetzung von Interviews mit zugeschalteten Expert*innen
  • Moderation von Peer Assessment (gegenseitiges Feedback anhand von Kriterien)
  • Technische Assistenz (Auffangen von Fragestellungen von Studierenden, Unterstützung bei technischen Problemen)

Damit Studierende bestimmte Inhalte leichter finden können:

  • Klare Struktur der Session die am Anfang präsentiert wird, ergänzt mit Zeitangaben sowie während der Session
  • Aufzeichnungen können auch z. B. mit Camtasia (Lizenz bei Skill erhältlich) bearbeitet und dabei zusätzliche Lesezeichen gesetzt werden

Ablaufbeispiel 1

15 Minuten vor Beginn: Der Raum ist geöffnet. Ein bis zwei Studierende begrüßen die Dazukommenden, gemeinsam wird z. B. nochmals die Bildschirmfreigabe sowie Ton und Kamera getestet („digitale Spielwiese“).

Begrüßung & Vorstellen des Ablaufs (Themen, Zeitplan) (5 Min.)

Input Lehrende/r (max. 15 Min.; geht von Vorbereitungsmaterialien am eCampus und damit verbundenen Aufgaben aus, ist eine Vertiefung und Ergänzung bzw. beleuchtet einen speziellen Aspekt) – schon dabei können Studierende Aufgaben übernehmen wie Dokumentation oder Sammeln und Strukturieren von Fragen

Umfrage um Verständnis vom Vermittelten abzufragen (ca. 5 Min.)

Raum, in der Studierende Fragen stellen können sowie gemeinsamer Blick auf die zusammenfassende Dokumentation (ca. 7 Min.)

Aktives Plenum: LehrendeR stellt Aufgabe, die dann von ein bis drei Studierende moderiert und von allen gemeinsam gelöst wird (entweder in versch. Chatfenstern; oder am eigenen PC wobei das Ergebnis dann jeweils durch (ev. mit Audiokommentar ergänzten) Bildschirmfreigabe und/oder Hochladen von Dokumenten sichtbar wird) (ca. 20 Min.)

Abschluss inkl. Überblick was bis zum nächsten Mal in der Selbstlernphase geschehen soll (5 Min.)

 

Ablaufbeispiel 2

15 Minuten vor Beginn: Der Raum ist geöffnet. Ein bis zwei Studierende begrüßen die Dazukommenden, gemeinsam wird z. B. nochmals die Bildschirmfreigabe sowie Ton und Kamera getestet. Weiters wird sichergestellt, dass alle Präsentationen vorhanden und aktuell sind („digitale Spielwiese“).

Begrüßung & Vorstellen des Ablaufs (Themen, Zeitplan) (ca. 5 Min.)

Lehrende*r geht auf Fragen ein, die Studierende am eCampus gepostet haben bzw. die parallel im Chat gesammelt werden; auch Studierende können Antworten anbieten. Zu einer Frage gibt es eine Ergänzung, in dem Lehrende*r auf einem virtuellen Whiteboard den Ablauf einer Berechnung skizziert (alternativ durch Bildschirmfreigabe) ca. 20 Min.

Im Vorfeld haben Studierenden in Gruppen zu sieben Personen an einer Visualisierung zu einer einem spezifischen Thema der Lehrveranstaltung gearbeitet. Jeweils ein/e Gruppensprecher*in hat an eine*n Koordinator*in dazu eine Grafik gesendet, diese wird nun gezeigt und kommentiert (auch durch dazu zeichnen). Aufgrund eines ebenso im Vorfeld entwickelten Leifadens gibt eine andere Gruppe Feedback (diese kommuniziert während der Präsentation über privaten Chat oder ein Etherpad) mittels einen/einer Sprecher*n. Diskutiert – und von Lehrenden ebenso kommentiert - werden so zwei Beispiele (je nach Zahl Teilnehmende*r Nachfolgetermin mit ähnlichen Verlauf, oder Ergebnisse werden am eCampus hochgeladen, dort bewertet und dieser Vorgang bei der nächsten Online-Session reflektiert). Die Kommentare erfolgen u.a. mit der Zeichenfunktion (jedes hochgeladene Dokument kann online wie ein interaktives Whiteboard „kommentiert“ werden). Wesentliche Erkenntnisse werden während dieser Phase festgehalten. (ca. 25 Min.)

Abschluss mit gemeinsamem Blick auf die gesammelten Ergebnisse sowie Überblick, was bis zum nächsten Mal in der Selbstlernphase geschehen soll (5 Min.)

 

Ablaufbeispiel 3

15 Minuten vor Beginn: Der Raum ist geöffnet. Ein bis zwei Studierende begrüßen die Dazukommenden, gemeinsam wird z. B. nochmals die Bildschirmfreigabe sowie Ton und Kamera getestet. Weiters wird sichergestellt, dass eine anwesende Expertin zu hören und zu sehen ist. Mit dieser haben Studierende im Vorfeld schon einen kurzen Techniktest durchgeführt sowie von ihr eine Grafik bekommen („digitale Spielwiese“).

Begrüßung & Vorstellen des Ablaufs (Themen, Zeitplan) (ca. 5 Min.)

Input Lehrende/r (max. 10 Min.; geht von Vorbereitungsmaterialien am eCampus und damit verbundenen Aufgaben aus, ist eine Vertiefung und Ergänzung bzw. beleuchtet einen speziellen Aspekt) – schon dabei können Studierende Aufgaben übernehmen wie Dokumentation oder Sammeln und Strukturieren von Fragen

Eine Expertin aus der Praxis baut auf diesen Input auf und ergänzt ihn in einem weiteren Input (max. 15 Min.). Im Vorfeld haben zwei Studierendengruppen die Aufgabe bekommen, während dieser Phase Pro- und Contra-Argumente im Chat zu sammeln.

Dokumentierte Diskussion auch mit im Vorfeld vorbereiteten Fragen sowie zu Pro & Contra ca. 15 Min.

Expertin stellt – in Abstimmung mit dem/der Lehrenden – den Studierenden eine neue Aufgabe vor. Dies ist verbunden mit einem kurzen Wissensinput. Ca. 10 Min.

Abschluss und Zusammenfassung ca. 5 Min.

 

Ablaufbeispiel 4

15 Minuten vor Beginn: Der Raum ist geöffnet. Ein bis zwei Studierende begrüßen die Dazukommenden. Eingeblendet wird eine Visualisierung der im Vorfeld gebildeten Triaden, diese haben zudem einen Backchannel vereinbart, über dem sie kommunizieren (privater Chat, Skype, Hangout, WhatsUp, Facecbook-Chat usw.)

Begrüßung & Vorstellen des Ablaufs (Themen, Zeitplan) (ca. 5 Min.)

Input Lehrende*r (max. 10 Min.; geht von Vorbereitungsmaterialien am eCampus und damit verbundenen Aufgaben aus, ist eine Vertiefung und Ergänzung bzw. beleuchtet einen speziellen Aspekt) – schon dabei können Studierende Aufgaben übernehmen wie Dokumentation oder Sammeln und Strukturieren von Fragen

Lehrende*r gibt eine Aufgabestellung für Triaden, die bereits im Vorfeld definiert wurden. 10 Minuten Arbeitszeit.

Drei zufällig ausgewählte Gruppen stellen Ihre Ergebnisse vor, die gemeinsam diskutiert werden. (ca. 15 Minuten), andere Gruppen laden Ergebnisse am eCampus.

Input Lehrende*r (ca. 15 Min) Stellt einen neuen thematischen Aspekt vor inkl. Überblick zu Materialien und Aufgaben die sich dazu am eCampus befinden – inkl. zwischendurch Raum für Rückfragen und Zusammenfassung der Session.

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